Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris - Nach einem Sprengstoffangriff auf einen Militärlastwagen im westafrikanischen Mali ist ein französischer Fremdenlegionär ums Leben gekommen. Dmytro Martynyouk sei am Freitag (1. mai 2020) in einem Armeekrankenhaus bei Paris seinen Verletzungen erlegen, teilte der Élyséepalast am Samstag mit. Bei dem Anti-Terror-Einsatz in Mali wurde ein weiterer Soldat verletzt, der aber nicht in Lebensgefahr schwebe, wie der Generalstab ergänzend mitteilte. Der Angriff habe sich bereits in der vergangenen Woche ereignet.
Die frühere Kolonialmacht Frankreich ist in Westafrika massiv vertreten. Die Anti-Terror-Mission «Barkhane» war erst im Februar auf rund 5100 Soldaten aufgestockt worden. In den Staaten der Sahelzone - einem Gebiet, das sich südlich der Sahara vom Atlantik bis zum Roten Meer erstreckt - sind etliche bewaffnete Gruppen aktiv. Einige haben den Terrorgruppen Islamischer Staat (IS) oder Al-Kaida die Treue geschworen.
Auch die Bundeswehr ist in Mali an zwei Einsätzen beteiligt, aber nicht an «Barkhane». Die Fremdenlegion ist eine Eliteeinheit des französischen Heeres, die fast ausnahmslos Soldaten umfasst, die nicht aus Frankreich stammen.
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