70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Carsten Breuer wird Vorsitzender des NATO-Militärausschusses – Wüstner: Enorme Bedeutung für Deutschland!
Deutschland übernimmt erstes F-35A-Kampfflugzeug
MAD warnt: Hybride Bedrohungslage erheblich verschärft
Muslimische Militärseelsorge im internationalen Austausch
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
New York. Die G7-Gruppe wirtschaftsstarker Demokratien hat das gewaltsame Vorgehen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz gegen Saudi-Arabien und im Jemen verurteilt. Die Eskalation der Lage im Jemen sei eine «inakzeptable Bedrohung für die regionale Stabilität und Sicherheit, für die weltweite Energiesicherheit» sowie die Sicherheit im Roten Meer und in der Meerenge Bab al-Mandab, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der G7-Runde. Ihr gehören Deutschland sowie Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und die USA an.
Die Huthi-Miliz hatte in der vergangenen Woche in einer Blitzoffensive die Westküste des Jemens eingenommen und sich damit Zugriff auf die wichtige Meerenge Bab al-Mandab am Eingang zum Roten Meer verschafft. Saudi-Arabien ist seit der neuen Eskalation im Jemen-Krieg wieder unter Beschuss aus dem südlichen Nachbarland geraten. Die Bedeutung der Meerenge Bab al-Mandab ist durch die Krise an der Straße von Hormus noch gestiegen. Die Sorge vor einem weiteren Engpass für den internationalen Seehandel ist groß.
G7-Runde: Iran muss Unterstützung der Huthi beenden
Die G7-Staaten riefen die Huthi auf, sämtliche Angriffe, anderweitigen Militäraktionen und Drohungen gegen die zivile Schifffahrt «sofort einzustellen». Der Iran wurde zudem aufgefordert, der Miliz keine Waffen mehr zu liefern und sie auch sonst nicht zu unterstützen. Zugleich sprach die G7-Runde der international anerkannten Regierung des Jemens und Saudi-Arabien die «volle Solidarität» aus. Zuvor hatte bereits der UN-Sicherheitsrat die Angriffe der Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien verurteilt.
Die Huthi-Miliz hatte den Nordjemen samt der Hauptstadt Sanaa 2014 überrannt und kontrolliert dort inzwischen große Gebiete. Saudi-Arabien bekämpft die Miliz seit mehr als zehn Jahren an der Seite der international anerkannten Regierung und führt dazu ein Militärbündnis im Jemen an.
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