Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Kameradschaft und Selbstverständnis
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
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Gemeinsam ins neue Jahr: Mitglieder der sTruKa LKdo BW beim gemeinsamen Frühstück in der Theodor-Heuss-Kaserne – Austausch und Kameradschaft im Mittelpunkt. Fotocollage: TruKa LKdo BW/IK
Mit einem herzlichen Willkommen ins neue Jahr begann die sTruKa LKdo BW am 8. Januar 2026 ihre erste Veranstaltung: ein TruKa-Frühstück in der Theodor-Heuss-Kaserne. Rund 35 Mitglieder folgten der Einladung und genossen nicht nur ein reichhaltiges Frühstück mit Leberkäse, frischen Brötchen und heißem Kaffee, sondern vor allem den persönlichen Austausch und die gelebte Kameradschaft.
Vorsitzender Stabsfeldwebel Ralf Pieper betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung solcher Begegnungen: „Gerade zu Jahresbeginn wollen wir das Miteinander stärken und die Gemeinschaft in der Dienststelle festigen.“ Dass auch der Kommandeur des LKdo BW, Kapitän zur See Giss, persönlich teilnahm, bestärkte den TruKa-Vorstand in seiner Absicht mit dieser Veranstaltung.
Mit einem Augenzwinkern erinnerte Pieper an einen historischen Beschluss aus dem Jahr 1642, nach dem man bis zum Gedenktag der Hl. Agnes am 21. Januar noch ein „frohes neues Jahr“ wünschen darf. In diesem Sinne wünschte er allen ein gesundes und friedvolles Jahr 2026.
Das Fazit der Teilnehmer war eindeutig: „Das können wir ruhig öfter machen!“ Solche Frühstückstreffen sind längst mehr als nur eine Mahlzeit – sie fördern Zusammenhalt, Austausch und Kameradschaft. Veranstaltungen dieser Art haben sich bereits in vielen TruKa des Landesverbandes bewährt und tragen entscheidend dazu bei, das Wir-Gefühl zu fördern.
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