70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein Schützenpanzer "Puma" des Panzergrenadierbataillons 112 fährt während einer Übung von einer Fähre. Foto: Bundeswehr/Dorow
Berlin. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am späten Donnerstagabend den Verteidigungsetat für das Haushaltsjahr 2022 beschlossen. Darüber informierte am Freitag, 20. Mai, das Verteidigungsministerium
Mit 50,4 Milliarden Euro steige der Verteidigungsetat gegenüber dem Haushaltsjahr 2021 um rund 3,5 Milliarden Euro. Diese Steigerung im Einzelplan 14 wird vor allem den militärischen Beschaffungen zugutekommen, wie es weiter hieß. Hierfür würden über 1,2 Milliarden Euro mehr zur Verfügung stehen als noch im Vorjahr. Rund 625 Millionen Euro mehr sollen den Angaben zufolge in Forschung, Entwicklung und Erprobung und rund 513 Millionen Euro in die Materialerhaltung berücksichtigt werden. Auch in die Vollausstattung der Soldaten solle investiert werden.
Der Entwurf des Haushaltsgesetzes 2022 wird voraussichtlich am 3. Juni 2022 durch den Deutschen Bundestag beschlossen. Nach einer weiteren Beratung im Bundesrat am 10. Juni 2022 könnte das Gesetz dann verkündet werden..
Mit der Einrichtung eines Bundeswehr-Sondervermögens in Höhe von 100 Milliarden Euro wird es hingegen wohl noch etwas dauern. Der ursprüngliche Fahrplan dazu bis zur Sommerpause ist nach Einschätzung der Unionsfraktion nicht haltbar. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich in seiner jüngsten Regierungserklärung optimistisch gezeigt und von "guten Gesprächen" berichtet.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: