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An der Veranstaltung nahmen an die 40 Mitglieder und Gäste teil. Foto: LV Nord
Faßberg. Der Fliegerhorst Faßberg war Tagungsort einer Informationsveranstaltung im Bezirk 4. Hauptmann Lars Schunack hatte Vertreter von Kameradschaften aus dem Osten Niedersachsens eingeladen, um sie umfassend über die Verbandspolitik und weitere Themen zu informieren. Schwerpunkt der Versammlung waren die Beteiligungsrechte, über die mehrere Referenten die Angehörigen personalratsfähiger Dienststellen und solcher mit Vertrauenspersonen unterrichteten. Angelegenheiten der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen wurden parallel dazu gesondert besprochen.
Oberst Thomas Behr nutzte wie bei der Bezirksversammlung in Plön tags zuvor die Gelegenheit, auf die innenpolitische Situation in Deutschland einzugehen. Der Landesvorsitzende warb nachdrücklich dafür, sich tatkräftig für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzusetzen. Bei Bundeswehr und Polizei, die das Gewaltmonopol des Staates innehaben, dürfen nach seiner Ansicht Radikale keinerlei Einfluss gewinnen, sowohl bei den Sicherheitsorganen selbst wie auch bei deren Interessenvertretungen. „Extremismus ist, unsere Staatsordnung zu verlassen, die Demokratie zu bekämpfen“, stellte Behr fest und rief seine Zuhörer zur engagierten Verteidigung der freiheitlichen Werteordnung des Grundgesetzes auf.
Schunack bezeichnete die laufenden Wahlen als derzeitigen Schwerpunkt seiner Arbeit. Von den Kameradschaften des Bezirks haben 13 die anstehenden Vorstandswahlen durchgeführt, 19 weitere folgen. Schunack bat die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darum, junge Mandatsträger zu werben, Erfahrungen weiterzugeben und vor allem neuen Vorstandsmitgliedern hilfreich zur Seite zu stehen. In Sachen Kameradschaft wünschte sich der Hauptmann, dass die Beteiligten aller Ebenen intensiv zusammenarbeiten, dass „alle Rädchen für eine erfolgreiche Arbeit ineinandergreifen.“
Außendienstmitarbeiter und Oberstabsfeldwebel a.D. Jörg Meier bat die Mandatsträger, sich in ihren Bereichen intensiv um die Verbreitung von Informationen zu kümmern. Hierzu verwies er insbesondere auf die Aktualität und den Zustand von Schautafeln und -kästen. Darüber hinaus regte er an, bei Veranstaltungen mehr Präsenz zu zeigen. So bei Tagen der offenen Tür, Sportfesten und anderem mehr. Meier bot dazu seine Unterstützung an, geht es doch darum, als DBwV Flagge zu zeigen, allen Interessierten Rede und Antwort zu stehen sowie Mitglieder zu werben.
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