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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Der Kommandeur der Bundeswehr-Amtshilfe, Generalleutnant Martin Schelleis, fordert, Defizite im Katastrophenschutz schnell anzugehen. Er verwies am Dienstag in einer telefonischen Pressekonferenz auf Erfahrungen in der Corona-Pandemie und im laufenden Hochwassereinsatz. «Beide Katastrophen haben dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung des nationalen Führungssystems auf allen Ebenen gezeigt», sagte Schelleis, Inspekteur der sogenannten Streitkräftebasis und damit Nationaler Territorialer Befehlshaber.
«Sobald eine Katastrophe überörtlich ausgreift, zeigen sich Defizite etwa bei der Herstellung und dann auch Aufrechterhaltung eines aktuellen Lagebildes», sagte der General. «Daraus folgt, dass die Prioritäten vielleicht nicht immer richtig gesetzt werden können und die entsprechende Koordination der Einsatzkräfte auch nicht optimal läuft». Die Bundeswehr und alle anderen relevanten Akteure müssten sich «kritisch prüfen, was wir jetzt für Erkenntnisse haben und was wir aus dieser erneuten Katastrophe lernen».
Positiv seien Pläne zur Schaffung eines gemeinsamen Kompetenzzentrums für Bevölkerungsschutz beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit Beteiligung der Länder und der Bundeswehr, sagte Schelleis. Dies könne nur ein erster Schritt sein hin zu einer zentralen Koordinierungsplattform mit Ausbaufähigkeit auf der Bundesebene. Positiv sei die Entscheidung zur Bildung strategischer Reserven im Gesundheitsbereich, die Vorbild für die Schaffung weiterer Reserven sein könnten.
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