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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vorsitzender ERH Bernhard Hauber dankt Hauptmann d.R. Harald Müller mit der Verdienstnadel in Bronze. Foto: Horst Niedermüller
Ennetach. Mit großer Freude begrüßte der Vorsitzende Stabsfeldwebel a.D. Roland Richter die zahlreich erschienenen Mitglieder zur diesjährigen Jahresabschlussveranstaltung in Ennetach. Unter den Gästen befanden sich auch der Vorsitzende ERH im Landesvorstand, Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber, sowie der Bezirksvorsitzende Donau-Neckar-Bodensee, Oberstabsfeldwebel a.D. Harald Lott.
Richter betonte in seinem Rückblick, dass der Vorstand nicht allein Vorträge mit bundeswehrspezifischen Themen organisierte, sondern Wert auf abwechslungsreiche Besichtigungen legt. So standen in diesem Jahr unter anderem das Technischen Hilfswerk, die Feuerwehr sowie kulturelle Highlights wie Schloss Sigmaringen oder Campus Galli auf dem Programm. Für das kommende Jahr stellte Richter einen Besuch der Staufer-Kaserne in Pfullendorf und einen Besuch der Heuneburg in Aussicht.
Ein besonderer Moment der Feier war die Ehrung von Hauptmann d.R. Harald Müller: In Anerkennung seiner Verdienste als Vorstandsmitglied überreichte ihm Hauber die Verdienstnadel in Bronze.
In seinem Gastvortrag informierte Hauber über die Ergebnisse der Hauptversammlung in Berlin und aktuelle Brennpunkte der Verbandsarbeit. Beim Thema Beihilfebearbeitungszeiten sieht er durch eine geplante gesetzliche Regelung endlich Licht am Ende des Tunnels. Sorgen bereitet ihm hingegen der Versorgungsausgleich, insbesondere die Benachteiligung von Witwen, die gesetzlich krankenversichert sind: „Da geht die Arbeit nicht aus“, so Hauber.
Zum Abschluss wünschte Richter allen Mitgliedern und ihren Angehörigen ein frohes Weihnachtsfest, ein gutes neues Jahr 2026 und ermutigte: „Mut haben für die Zukunft und nach vorne blicken.“
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