70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Gleich zu Beginn des Jahres wird der SPD-Politiker Boris Pistorius neuer Verteidigungsminister. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Wachwechsel im BMVg
Das Jahr 2023 beginnt mit einem Paukenschlag im Verteidigungsministerium: Ressortchefin Christine Lambrecht bittet am 16. Januar den Bundeskanzler um ihre Entlassung. Einen Tag später steht fest, wer den Job übernimmt: Es wird Boris Pistorius, bis dahin Innenminister in Niedersachsen. „Pistorius ist ein äußerst erfahrener Politiker, der verwaltungserprobt ist, sich seit Jahren mit Sicherheitspolitik beschäftigt und mit seiner Kompetenz, seiner Durchsetzungsfähigkeit und seinem großen Herz genau die richtige Person ist, um die Bundeswehr durch diese Zeitenwende zu führen“, sagt damals Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Auf die Durchsetzungsstärke des „Neuen“ setzt auch der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner. „Ich bin nicht der Auffassung, dass jemand gedient haben muss und die unterschiedlichen Kaliber bestimmter Waffensysteme kennen muss. Es ist eben wichtig, dass man hier im Politikbetrieb durchsetzungsstark ist“, betont der Verbandschef. Unentschlossenheit, Unwissenheit, Überforderung mit dem Amt, das seit dem Überfall der russischen Armee auf die Ukraine das Schlüsselministerium der Bundesregierung ist – das sollen die Gründe für Lambrechts Abgang sein. Eine skurril anmutende Videobotschaft zu Silvester der Ministerin, mitten im Raketen- und Böllerfeuerwerk in Berlin, ist wohl der Tropfen, der schließlich das Fass zum Überlaufen bringt.
Oberst Wüstner zu Gast bei Bundespräsident Steinmeier
Zwei Jahre in Folge musste der traditionelle Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Pandemie-bedingt ausfallen – am 12. Januar ist auch diese Zwangspause endlich vorbei. Unter den 230 Gästen im Schloss Bellevue: der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat neben ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern auch zahlreiche Vertreter von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Polizei eingeladen – ein wichtiges Signal in Richtung der Blaulichtorganisationen, die noch unter den Eindrücken der Krawalle und Attacken in der Silvesternacht stehen.
Spieße im Dialog
Eine wesentliche Stütze für die Arbeit des Deutschen BundeswehrVerbandes an der Basis sind die Spieße – völlig klar, dass sie es sind, die der Verband zur ersten Zielgruppentagung des noch jungen Jahres nach Berlin einlädt. Am 19. und 20. Januar kommen die Kompaniefeldwebel zusammen, geben ihre Sicht der Dinge aus der Truppe wieder, erläutern, wo der Schuh drückt, und gehen in Workshops wo immer möglich gemeinsam mit den Mandatsträgern des DBwV den unterschiedlichsten Problemen auf den Grund. Der Stellvertreter des Generalinspekteurs, Generalleutnant Markus Laubenthal, sagt: „Meine klare Überzeugung ist – auch aus dem Vergleich mit anderen Bündnispartnern – das System ,Unteroffiziere‘, das wir haben, ist klasse. Es ist für mich das beste auf der Welt.“
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