Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute grünes Licht für die Lieferung von 14 Leopard-2-Kampfpanzern an die Ukraine gegeben. Im Rahmen einer internationalen Initiative soll das von Russland angegriffene Land jedoch zwei mit Leopard-Panzern ausgestattete Bataillone erhalten - das entspricht einer Zahl von etwa 100 Fahrzeugen. Foto: picture-alliance/dpa/Michael Kappeler
Berlin. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern an die Ukraine bestätigt: „Die Entscheidung folgt unserer bekannten Linie, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen. Wir handeln international eng abgestimmt und koordiniert“, sagte der Kanzler in Berlin. Deutschland will demnach den ukrainischen Streitkräften 14 Leopard 2A6 zur Verfügung stellen, die aus Bundeswehrbeständen stammen – dies entspricht einer Kompanie.
Ziel sei es jedoch, so die Regierung in einer Mitteilung, zwei Panzerbataillone mit Leopard-2-Kampfpanzern für die Ukraine zusammenzustellen, was in etwa 100 Fahrzeugen entspricht. Weitere europäische Partner würden dafür Leopard-2-Panzer übergeben. Bislang haben Polen und Finnland signalisiert, dass sie im Rahmen einer europäischen Panzer-Initiative Leopard 2 aus ihren Beständen an die Ukraine abgeben würden. Polen hat diesbezüglich bereits bei der Bundesregierung um eine Exportgenehmigung angefragt. Weitere europäische Leopard-Nutzerstaaten sind zum Beispiel Spanien und Dänemark.
„Wir werden die Ukraine mit Waffen unterstützen. So lange und so sehr das notwendig ist“, machte Bundeskanzler Olaf Scholz in der Regierungsbefragung ab 13 Uhr im Bundestag deutlich.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: