Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Luxemburg. Für einen «vernetzten Ansatz» von Militär und Entwicklungshilfe in der westafrikanischen Sahelzone plädiert Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). In der Region gebe es zwar «in einem sehr klasssischen Sinne» eine Terrorbekämpfung durch französische Soldaten, sagte die Ministerin am Montag (22. März) in Luxemburg nach einem Treffen mit ihrem luxemburgischen Amtskollegen François Bausch. «Aber um auf Dauer die Region voranzubringen und zu befrieden, brauchen wir einen vernetzten Ansatz», fügte sie hinzu.
Dabei gehe es darum, mit militärischen Mitteln beispielsweise die Streitkräfte Malis zu befähigen, selbst für die Sicherheit ihrer Staatsbürger zu sorgen. Doch die Sahelregion müsse auch «im Sinne der Entwicklungszusammenarbeit» aufgebaut werden. So sei auch die Sahelstrategie der Bundesregierung konzipiert, «die wir in Kürze verabschieden werden». Auch Bausch betonte, der eigentliche Hintergrund der Konflikte in der Sahelzone seien Wasserknappheit und Mangel an fruchtbarem Boden.
Die Bundeswehr bildet derzeit mit rund 100 Soldaten malische Streitkräfte aus und beteiligt sich mit fast 1000 Soldaten an der UN-Mission Minusma, die zur Stabilisierung Malis beitragen soll. Nur in Afghanistan sind noch mehr deutsche Soldaten stationiert.
Kramp-Karrenbauer lobte bei ihrem ersten Luxemburg-Besuch als Verteidigungsministerin, der Verteidigungsbeitrag der insgesamt rund 900 Soldaten zählenden luxemburgischen Armee sei «von einer besonders hohen Qualität». Bausch betonte, Luxemburg werde ab 2023 einen Erdbeobachtungssatelliten ausschließlich für militärische Zwecke den Partnern in EU und Nato zur Verfügung stellen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: