Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bitburg - Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat nach dem Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs bei Teheran Konsequenzen für die iranischen Verantwortlichen gefordert. «Es muss aufgeklärt werden und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden», sagte sie am Sonntag (12. Januar 2020) beim Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes Bitburg-Prüm in Bitburg. «Es sind unschuldige Menschen ermordet worden und das können wir nicht einfach so im Raum stehen lassen.» Bei dem nach iranischen Regierungsangaben versehentlichen Abschuss waren 176 Menschen ums Leben gekommen.
«Nur der Druck der internationalen Gemeinschaft hat das iranische Regime dazu bewogen, die Wahrheit einzuräumen, auch gegenüber dem eigenen Volk», sagte die Ministerin und CDU-Vorsitzende. In den letzten Tagen sei man «nahe» an einer Situation gewesen, «die stärker hätte außer Kontrolle geraten können». Sie fügte hinzu: «Es sind 176 unschuldige Menschen getötet worden, die in diese Auseinandersetzung hineingezogen worden sind.»
Kramp-Karrenbauer bekräftigte, Deutschland wolle den Einsatz der Bundeswehr im Irak fortsetzen: «Der islamische Staat ist nicht besiegt, er hat sich nur zurückgezogen in seine Löcher, aber er ist nach wie vor gefährlich.» Man werde aber nur im Irak bleiben, «wenn die irakische Regierung das auch will». «Und wenn die Einladung weiter besteht, dann wollen wir das Engagement auch fortsetzen.» Wenn die CDU dafür kämpfe, «dass es genügend Geld für die Verteidigung und genügend Geld für unsere Bundeswehrsoldaten und auch genügend Geld für unsere gemeinsame Sicherheitsarbeit in der Nato gibt, dann hat das nichts damit zu tun, dass wir einem amerikanischen Präsidenten einen besonderen Gefallen tun wollen».
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