70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bitburg - Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat nach dem Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeugs bei Teheran Konsequenzen für die iranischen Verantwortlichen gefordert. «Es muss aufgeklärt werden und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden», sagte sie am Sonntag (12. Januar 2020) beim Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes Bitburg-Prüm in Bitburg. «Es sind unschuldige Menschen ermordet worden und das können wir nicht einfach so im Raum stehen lassen.» Bei dem nach iranischen Regierungsangaben versehentlichen Abschuss waren 176 Menschen ums Leben gekommen.
«Nur der Druck der internationalen Gemeinschaft hat das iranische Regime dazu bewogen, die Wahrheit einzuräumen, auch gegenüber dem eigenen Volk», sagte die Ministerin und CDU-Vorsitzende. In den letzten Tagen sei man «nahe» an einer Situation gewesen, «die stärker hätte außer Kontrolle geraten können». Sie fügte hinzu: «Es sind 176 unschuldige Menschen getötet worden, die in diese Auseinandersetzung hineingezogen worden sind.»
Kramp-Karrenbauer bekräftigte, Deutschland wolle den Einsatz der Bundeswehr im Irak fortsetzen: «Der islamische Staat ist nicht besiegt, er hat sich nur zurückgezogen in seine Löcher, aber er ist nach wie vor gefährlich.» Man werde aber nur im Irak bleiben, «wenn die irakische Regierung das auch will». «Und wenn die Einladung weiter besteht, dann wollen wir das Engagement auch fortsetzen.» Wenn die CDU dafür kämpfe, «dass es genügend Geld für die Verteidigung und genügend Geld für unsere Bundeswehrsoldaten und auch genügend Geld für unsere gemeinsame Sicherheitsarbeit in der Nato gibt, dann hat das nichts damit zu tun, dass wir einem amerikanischen Präsidenten einen besonderen Gefallen tun wollen».
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: