Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Krankheitstage im Verteidigungsministerium und den nachgeordneten Dienststellen insgesamt zurückgegangen. Dabei sind zivile Beschäftigte im Ministerium allerdings etwa doppelt so lange krank wie Soldaten - in nachgeordneten Dienststellen, zu denen das Beschaffungsamt (BAAINBw) gehört, gar rund viermal so lange. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Schriftliche Frage des FDP-Abgeordneten Alexander Müller hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorlag.
Soldaten waren demnach 2020 nach noch unvollständigen Zahlen im Schnitt 5,3 Tage krank (2019: 6,6). Zivilisten im Ministerium waren durchschnittlich 12,96 Tage krank (2019: 14,94). In nachgeordneten Dienststellen wurden für Zivilisten im vergangenen Jahr 20,09 Krankheitstage verzeichnet (2019: 23,1).
Als wahrscheinlicher Grund für den Rückgang gilt die Zunahme von Arbeit im Homeoffice wegen der Corona-Pandemie und die Reduzierung menschlicher Kontakte und Ansteckungsmöglichkeiten insgesamt. Auffällig bleibt aber der Unterschied zwischen Zivilisten und Soldaten.
«Das Verteidigungsministerium muss seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei allen Reformen mitnehmen und vermehrt ein modernes betriebliches Gesundheitsmanagement anbieten», forderte Müller, der FDP-Obmann im Verteidigungsausschuss ist. «Unser Ziel, einer gut ausgestatteten und einsatzfähigen Bundeswehr, werden wir nur gemeinsam schaffen - mit den Soldatinnen und Soldaten und den zivilen Beschäftigten.»
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