70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Krankheitstage im Verteidigungsministerium und den nachgeordneten Dienststellen insgesamt zurückgegangen. Dabei sind zivile Beschäftigte im Ministerium allerdings etwa doppelt so lange krank wie Soldaten - in nachgeordneten Dienststellen, zu denen das Beschaffungsamt (BAAINBw) gehört, gar rund viermal so lange. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Schriftliche Frage des FDP-Abgeordneten Alexander Müller hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorlag.
Soldaten waren demnach 2020 nach noch unvollständigen Zahlen im Schnitt 5,3 Tage krank (2019: 6,6). Zivilisten im Ministerium waren durchschnittlich 12,96 Tage krank (2019: 14,94). In nachgeordneten Dienststellen wurden für Zivilisten im vergangenen Jahr 20,09 Krankheitstage verzeichnet (2019: 23,1).
Als wahrscheinlicher Grund für den Rückgang gilt die Zunahme von Arbeit im Homeoffice wegen der Corona-Pandemie und die Reduzierung menschlicher Kontakte und Ansteckungsmöglichkeiten insgesamt. Auffällig bleibt aber der Unterschied zwischen Zivilisten und Soldaten.
«Das Verteidigungsministerium muss seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei allen Reformen mitnehmen und vermehrt ein modernes betriebliches Gesundheitsmanagement anbieten», forderte Müller, der FDP-Obmann im Verteidigungsausschuss ist. «Unser Ziel, einer gut ausgestatteten und einsatzfähigen Bundeswehr, werden wir nur gemeinsam schaffen - mit den Soldatinnen und Soldaten und den zivilen Beschäftigten.»
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