70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Barcelona - Die spanische Zeitung «La Vanguardia» kommentiert am Freitag (03.03.2023) das Streben Finnlands in die Nato:
"Finnland hat es eilig. Es sieht bereits die Ohren des russischen Wolfs, spürt die heraufziehende Gefahr und das Parlament stimmte deshalb mit überwältigender Mehrheit für den NATO-Beitritt. Zugleich begann der Bau eines 200 Kilometer langen Zauns an seiner 1340 Kilometer langen Grenze zu Russland, um Moskaus möglichen Einsatz von Migranten als politische Waffe zuvorzukommen. Finnland hat es eilig, weil es seinen Beitritt zum Atlantischen Bündnis vor den Wahlen am 2. April unterzeichnen möchte, aber dazu muss es - wie Schweden - warten, bis Ungarn und die Türkei ihre Zurückhaltung aufgeben. Russland kann den zweifelhaften Verdienst für sich in Anspruch nehmen, Finnland dazu gebracht zu haben, die jahrzehntelange pragmatische Koexistenz mit seinem östlichen Nachbarn aufzugeben.
Finnland ist seit dem Einmarsch in die Ukraine Ziel von Drohungen des Kremls, und dies hat in der Politik und bei den Bürgern tektonische Verschiebungen ausgelöst. Das Land ist sich bewusst geworden, dass es auf sich allein gestellt einer militärischen Aggression Russlands nicht standhalten könnte. Angesichts der Gefahr, dass der russische Wolf auch beißen könnte, strebt das Land in die Nato."
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