Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Barcelona - Die spanische Zeitung «La Vanguardia» kommentiert am Freitag (03.03.2023) das Streben Finnlands in die Nato:
"Finnland hat es eilig. Es sieht bereits die Ohren des russischen Wolfs, spürt die heraufziehende Gefahr und das Parlament stimmte deshalb mit überwältigender Mehrheit für den NATO-Beitritt. Zugleich begann der Bau eines 200 Kilometer langen Zauns an seiner 1340 Kilometer langen Grenze zu Russland, um Moskaus möglichen Einsatz von Migranten als politische Waffe zuvorzukommen. Finnland hat es eilig, weil es seinen Beitritt zum Atlantischen Bündnis vor den Wahlen am 2. April unterzeichnen möchte, aber dazu muss es - wie Schweden - warten, bis Ungarn und die Türkei ihre Zurückhaltung aufgeben. Russland kann den zweifelhaften Verdienst für sich in Anspruch nehmen, Finnland dazu gebracht zu haben, die jahrzehntelange pragmatische Koexistenz mit seinem östlichen Nachbarn aufzugeben.
Finnland ist seit dem Einmarsch in die Ukraine Ziel von Drohungen des Kremls, und dies hat in der Politik und bei den Bürgern tektonische Verschiebungen ausgelöst. Das Land ist sich bewusst geworden, dass es auf sich allein gestellt einer militärischen Aggression Russlands nicht standhalten könnte. Angesichts der Gefahr, dass der russische Wolf auch beißen könnte, strebt das Land in die Nato."
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