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Rund 30 Mandatsträger kamen in die Nienburger Clausewitz-Kaserne. Foto: LV Nord
Nienburg/Weser. Die Verbandspolitik und Informationen zur Landesversammlung 2025 standen im Zentrum einer Landestagung auf Bezirksebene in Nienburg an der Weser. Zu seiner ersten Veranstaltung als Pensionär hieß Rainer Barz rund 30 Vertreter von Kameradschaften aus dem Süden Niedersachsens willkommen. Die Teilnehmer wurden von Oberstleutnant i.G. Ronny Vogt, Stellvertretender Kommandeur Multinational CIMIC Command, in der Clausewitz-Kaserne begrüßt.
Der Stabsoffizier ging in kurzen Worten auf die veränderte Rolle der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit nach Rückbesinnung auf die Landes- und Bündnisverteidigung ein. Dabei wies er auf damit verbundene Herausforderungen für die CIMIC-Soldatinnen und Soldaten hin. Er dankte den Mandatsträgern in diesem Zusammenhang für ihr Engagement und bezeichnete den DBwV sowie dessen Arbeit als „unersetzlich“.
Stabsfeldwebel a.D. Gerd Dombrowski befasste sich erneut mit dem „Artikelgesetz Zeitenwende“ und dem Alimentativen Ergänzungszuschlag (AEZ). Mit Blick auf die bevorstehenden Verhandlungen über den Bundeshaushalt 2025 stellte der stellvertretende Landesvorsitzende Nord fest: Das sind Gesetze, die Geld kosten werden.“ Die für den nächsten Verteidigungshaushalt derzeit geplanten 53,25 Milliarden Euro und die 22 Milliarden aus dem sogenannten Sondervermögen bezeichnete er als unzureichend.
Zum Programm der Tagung gehörten weiter Informationsrunden mit Rainer Barz bzw. dem Vorsitzenden der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) im Landesverband Nord, Hauptmann a.D. Michael Scholz. Der Tag wurde mit einer Aussprache sowie der Besichtigung der Regionalen Ausstellung des Standortes Nienburg abgerundet.
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