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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der Landesvorsitzende LV West, Stabsfeldwebel Volker Keil und Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland. Foto: DBwV
Im Rahmen des Hessentags in Fulda nahm der Landesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes West, Stabsfeldwebel Volker Keil, auf Einladung des VdK-Landesvorsitzenden Paul Weimann am Landestreffen des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen teil. Die Veranstaltung bot eine Plattform für den Austausch zwischen Politik, Gesellschaft und Verbänden über die aktuellen sozialen Herausforderungen und die Bedeutung eines starken gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Paul Weimann begrüßte die zahlreichen Gäste und unterstrich in seiner Ansprache die wichtige Rolle des VdK als starke Interessenvertretung für Menschen, die auf soziale Unterstützung und politische Fürsprache angewiesen sind. Gerade in Zeiten vielfältiger gesellschaftlicher Veränderungen sei ein konstruktiver Dialog zwischen den unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren von besonderer Bedeutung.
Pflege, Gesundheit und Rente waren die Kernpunkte seiner Rede. Dabei forderte er u.a. mehr Unterstützung für pflegebedürftige und deren Angehörigen. Mit einem klaren Appell richtete er sich dann an den Ministerpräsidenten Boris Rhein: „Wenn Sie Personal reduzieren müssen, dann nicht dort, wo es um Menschen geht.“
Zu den prominenten Rednern gehörte Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU), der in seinem Grußwort die Bedeutung des Ehrenamts sowie des sozialen Engagements hervorhob. Er würdigte die Arbeit des VdK und aller Organisationen, die sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen. Zudem sprach er sich für einen starken Sozialstaat aus und betonte, Gesundheit dürfe niemals vom Geldbeutel abhängen.
Im Anschluss verlieh er die Ehrenbriefe des Landes Hessen an besonders engagierte Mitglieder des VdK.
Ebenso sprach Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, über die aktuellen sozialpolitischen Herausforderungen und warb für eine starke Interessenvertretung der Menschen, die auf Solidarität und Unterstützung angewiesen sind.
Für den Deutschen BundeswehrVerband bot die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Sozialverbänden und Zivilgesellschaft zu vertiefen. Landesvorsitzender Stabsfeldwebel Volker Keil betonte am Rande der Veranstaltung die enge Verbindung zwischen sozialer Verantwortung und der Fürsorge für die Angehörigen der Bundeswehr. Gerade die Themen Anerkennung, Fürsorge und gesellschaftlicher Zusammenhalt seien Werte, die sowohl den Deutschen BundeswehrVerband als auch den VdK verbinden.
Der persönliche Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie die Gespräche mit den Gästen machten deutlich, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit der Verbände und Institutionen ist, um den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen gemeinsam zu begegnen.
Mit seiner Teilnahme setzte der Deutsche BundeswehrVerband ein Zeichen für den Dialog mit starken gesellschaftlichen Partnern und unterstrich die Bedeutung einer solidarischen Gesellschaft, in der soziale Verantwortung und gegenseitige Unterstützung einen hohen Stellenwert besitzen. Das Landestreffen des VdK Hessen-Thüringen auf dem Hessentag in Fulda bot hierfür einen würdigen und gelungenen Rahmen.
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