Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Vilnius. Im Osten Litauens ist ein mutmaßlich aus Belarus kommendes Flugobjekt in den Luftraum des baltischen EU- und Nato-Mitglied eingeflogen. Nach Angaben des Nationalen Krisenmanagementzentrums haben mehrere Bürger einen unbemannten Flugkörper gemeldet, die sich in einer Höhe von etwa 200 Metern flog und zuletzt in der Nähe der Hauptstadt Vilnius gesichtet wurde. Daraufhin habe die Polizei alle Kräfte mobilisiert und alle Dienste informiert, sagte ein Behördensprecher der Agentur BNS. Noch sei aber unklar, um was für ein Flugobjekt es sich handelte und ob davon eine Gefahr ausgehe.
Der Vorfall ereignete sich kurz vor einem geplanten Besuch von Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), der am Montagabend nach Litauen reist.
Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene sagte im litauischen Radio ebenfalls, dass die Informationen noch untersucht und geprüft werden. «Um welche Art von Objekt oder Objekten es sich handelt, können wir noch nicht sagen», sagte sie. Die Ministerin verwies dabei auch darauf, dass das Wetter günstig für Wetterballons sei, mit denen Schmuggler Waren unerlaubt über die Grenze transportierten.
Das autoritär regierte Belarus ist ein enger Verbündeter Russland. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind wiederholt Drohnen in den Luftraum der benachbarten Baltenstaaten eingedrungen. In Litauen war zuletzt am 10. Juli nahe der Grenze eine aus Belarus kommende Drohne russischen Fabrikats abgestürzt.
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