Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
London. Zum Schutz von kritischer Energieinfrastruktur in der Nordsee verstärken Großbritannien und Norwegen ihre militärische Kooperation. Angesichts des Anschlags auf die Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und 2 wollen die beiden Nato-Partner stärker zusammenarbeiten, um etwa U-Boote oder Unterwasserminen aufzuspüren. Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace und sein norwegischer Kollege Bjørn Arild Gram unterzeichneten ein entsprechendes Abkommen, wie die beiden Regierungen am Donnerstag mitteilten. Sie hatten zuvor bereits ihre gemeinsamen Patrouillen verstärkt.
«Der Angriff auf die Nord-Stream-Pipeline hat zu einer noch engeren Zusammenarbeit unserer Kräfte geführt, um Unterwasserbedrohungen zu erkennen und abzuwehren und die Sicherheit des Nordatlantiks weiter zu gewährleisten», sagte Wallace. Sowohl Großbritannien als auch Norwegen fördern in der Nordsee Gas und Öl und betreiben Windparks. Zuletzt hatte es Warnungen vor Spionage gegeben, weil russische Schiffe in internationalen Gewässern unweit der britischen und norwegischen Küsten aufgekreuzt waren. «Es ist wichtig, dass Demokratien wie Großbritannien und Norwegen zusammenhalten, wenn die regelbasierte internationale Ordnung unter Druck steht», sagte Gram.
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