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Umfangreiche Diskussionen begleiteten die Diskussion über die Anträge die durch die Mitglieder der sKEHR Cottbus eingebracht wurden. Foto: Dietmar Barth
Zu einer Mitgliederversammlung hatte der Vorstand der selbstständigen Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (sKERH) Cottbus am 21. Februar 2025 in den Seniorentreff Lebensfreude eingeladen.
Neben den erschienenen Mitgliedern konnte der Vorsitzende der sKERH Cottbus, Stabsfeldwebel a. D. und Oberstabsfeldwebel d. R. Hartmut von Steimker auch den Bezirksvorsitzenden Berlin/Brandenburg, Hauptmann Christian Weber zur Mitgliederversammlung begrüßen. Im Anschluss gab von Steimker dann einen kurzen Überblick über die aktuelle Situation in der sKERH und ging etwas ausführlicher auf die Planungen der nächsten Monate ein. Der Bezirksvorsitzende nutzte sein Grußwort, um die Grüße des Landesvorsitzenden zu übermitteln, aber auch über die aktuellen Entwicklungen in der Verbandspolitik zu berichten. So war es Weber wichtig, deutlich zu machen, dass das vor wenigen Tagen im Deutschen Bundestag verabschiedete Artikelgesetz ohne das Engagement des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) „so wohl nie verabschiedet worden wäre“. Auch die anstehenden Umstrukturierungen, von denen einige Großdienststellen im Bezirk betroffen sind, erläuterte der Bezirksvorsitzende ausführlich.
Im Anschluss waren dann die anwesenden Mitglieder gefordert, sich aktiv mit den eingebrachten Anträgen zu beschäftigen. Teilweise ausführliche Diskussionen machten deutlich, dass man sich in Cottbus sehr intensiv mit den unterschiedlichen Themen rund um die Bundeswehr und den DBwV beschäftigt hatte. Zum Ende der Antragsberatung bedankte sich Hauptmann Weber für das Engagement der Mitglieder „die sich die Zeit genommen haben, ihre Gedanken in Worte zu fassen und zu Papier zu bringen“.hte.
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