70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - Wenige Tage nach einem Terroranschlag auf ein von der Bundeswehr geführtes EU-Trainingscamp in Mali besucht Außenminister Heiko Maas das westafrikanische Krisenland. Während seines Aufenthalts am Mittwoch (27. Februar 2019) und Donnerstag wird er neben seinen politischen Gesprächen auch deutsche Soldaten treffen. Die Bundeswehr ist mit fast 1.000 Soldaten an der Ausbildung der malischen Streitkräfte und an der UN-Friedensmission Minusma beteiligt.
Auf das Camp der Ausbilder im Süden Malis, etwa 60 Kilometer von der Hauptstadt Bamako entfernt, wurde am Sonntag ein Anschlag mit Autobomben und Handfeuerwaffen verübt. Nach Bundeswehrangaben wurden drei malische Soldaten verletzt. Von den rund 170 dort stationierten Bundeswehrkräften kam niemand zu Schaden.
Der Süden Malis galt bisher als verhältnismäßig sicher. Islamistische Terroristen treiben vor allem im Norden ihr Unwesen. Dort beteiligen sich in Gao am Rande der Sahara etwa 800 Bundeswehrsoldaten an der UN-Blauhelmmission Minusma. Sie soll zur Umsetzung eines Friedensabkommens zwischen Regierung und Rebellengruppen beitragen. Der Norden Malis war 2012 vorübergehend in die Hände von Rebellen gefallen und konnte nur durch eine französische Intervention zurückerobert werden.
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