Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - Wenige Tage nach einem Terroranschlag auf ein von der Bundeswehr geführtes EU-Trainingscamp in Mali besucht Außenminister Heiko Maas das westafrikanische Krisenland. Während seines Aufenthalts am Mittwoch (27. Februar 2019) und Donnerstag wird er neben seinen politischen Gesprächen auch deutsche Soldaten treffen. Die Bundeswehr ist mit fast 1.000 Soldaten an der Ausbildung der malischen Streitkräfte und an der UN-Friedensmission Minusma beteiligt.
Auf das Camp der Ausbilder im Süden Malis, etwa 60 Kilometer von der Hauptstadt Bamako entfernt, wurde am Sonntag ein Anschlag mit Autobomben und Handfeuerwaffen verübt. Nach Bundeswehrangaben wurden drei malische Soldaten verletzt. Von den rund 170 dort stationierten Bundeswehrkräften kam niemand zu Schaden.
Der Süden Malis galt bisher als verhältnismäßig sicher. Islamistische Terroristen treiben vor allem im Norden ihr Unwesen. Dort beteiligen sich in Gao am Rande der Sahara etwa 800 Bundeswehrsoldaten an der UN-Blauhelmmission Minusma. Sie soll zur Umsetzung eines Friedensabkommens zwischen Regierung und Rebellengruppen beitragen. Der Norden Malis war 2012 vorübergehend in die Hände von Rebellen gefallen und konnte nur durch eine französische Intervention zurückerobert werden.
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