Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In Mainz wurden für 50 Jahre DBwV-Mitgliedschaft Dirk Reichelt (li) und für 60 Jahre Jürgen Steffen (re) geehrt. Foto: Andreas Nüsken
Über dieses spannende Thema sprach Dr. Kinan Jäger im Rahmen einer Vortragsveranstaltung der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Mainz-Wiesbaden. Der Vortrag fand als Kooperationsveranstaltung mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, Sektion Rhein-Main, in der Kurmainz-Kaserne Mitte April statt. Rudolf Burg, Vorsitzender der Kameradschaft, begrüßte die Teilnehmenden und ehrte zwei langjährige Mitglieder für 50- und 60-jährige Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband.
Der Referent Dr. Jäger, in Syrien geboren, spannte einen breiten Bogen über den Nahen Osten, der „Spielball der Westmächte“ nach dem Zerfall des Osmanischen Reiches wurde. Leider werde der Krieg in Syrien derzeit in den Medien durch den Ukrainekrieg und die Klimadebatte überlagert. Im Erdbebengebiet seien annähernd 50.000 Tote zu beklagen. Auswirkungen auf den Wahlkampf in der Türkei seien zu befürchten. Nahost bleibe weiter eine Region, in der es um Öl, Energie und Flüchtlinge gehe, in der Stellvertreterkriege wie im Jemen stattfänden und die USA, Russland, China, Saudi-Arabien und Iran um Einfluss ringen.
Mit angeregten Diskussionen rund um das Thema klang der Vortragsabend bei einem Glas Wein aus berichtet Uwe Schmelzeis von der Veranstaltung.
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