70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit hat Malis Präsident Ibrahim Boubacar Keïta einen entschlossenen Kampf gegen Korruption angekündigt. Der 73-Jährige legte am Dienstag (4. September 2018) in der Hauptstadt Bamako seinen Amtseid ab. Nach den hart umkämpften Wahlen wolle er nun das Land einen und Malis Jugend unterstützen, sagte er in einer im staatlichen Fernsehen übertragenen Rede. Keïta hatte sich in einer Stichwahl Mitte August mit rund 67 Prozent der Stimmen gegen Oppositionsführer Soumaïla Cissé durchgesetzt. Im Norden und im Zentrum Malis kommt es immer wieder zu Angriffen radikaler Islamisten, die teils mit der Terrororganisation Al-Kaida verbunden sind. Die Bundeswehr beteiligt sich dort mit rund 1.000 Soldaten an einer UN-Friedensmission zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes.
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