Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit hat Malis Präsident Ibrahim Boubacar Keïta einen entschlossenen Kampf gegen Korruption angekündigt. Der 73-Jährige legte am Dienstag (4. September 2018) in der Hauptstadt Bamako seinen Amtseid ab. Nach den hart umkämpften Wahlen wolle er nun das Land einen und Malis Jugend unterstützen, sagte er in einer im staatlichen Fernsehen übertragenen Rede. Keïta hatte sich in einer Stichwahl Mitte August mit rund 67 Prozent der Stimmen gegen Oppositionsführer Soumaïla Cissé durchgesetzt. Im Norden und im Zentrum Malis kommt es immer wieder zu Angriffen radikaler Islamisten, die teils mit der Terrororganisation Al-Kaida verbunden sind. Die Bundeswehr beteiligt sich dort mit rund 1.000 Soldaten an einer UN-Friedensmission zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes.
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