Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Auch der DBwV war gut sichtbar beim Neujahrsmarkt des Panzergrenadierbataillon 371 vertreten. Foto: Rene Engisch
Aufgrund der hohen dienstlichen Belastung zum Ende des Jahres 2025 hatte sich die Führung des Panzergrenadierbataillons 371 entschieden, auf Veranstaltungen zum Jahresabschluss zu verzichten, um stattdessen gleich zu Beginn des neuen Jahres zu einem „Neujahrsmarkt“ einzuladen. So wurde der Antreteplatz zum „Marktplatz“, auf dem am späten Nachmittag bei winterlichen Temperaturen reges Treiben herrschte. Für das leibliche Wohl der Soldatinnen und Soldaten, zivilen Angestellten und Gästen aus den Patengemeinden und der Garnisonsstadt sorgten die Kompaniefeldwebel, die Truppenküche und die katholische Militärseelsorge. Dank der großzügigen Unterstützung durch den Landesverband Ost, konnte sich die TruKa beteiligen – und stand mit Informationen um den Verband zur Verfügung.
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