Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
ILA ist in Berlin gestartet – Regierung präsentiert neue Luftfahrtstrategie
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Auch der DBwV war gut sichtbar beim Neujahrsmarkt des Panzergrenadierbataillon 371 vertreten. Foto: Rene Engisch
Aufgrund der hohen dienstlichen Belastung zum Ende des Jahres 2025 hatte sich die Führung des Panzergrenadierbataillons 371 entschieden, auf Veranstaltungen zum Jahresabschluss zu verzichten, um stattdessen gleich zu Beginn des neuen Jahres zu einem „Neujahrsmarkt“ einzuladen. So wurde der Antreteplatz zum „Marktplatz“, auf dem am späten Nachmittag bei winterlichen Temperaturen reges Treiben herrschte. Für das leibliche Wohl der Soldatinnen und Soldaten, zivilen Angestellten und Gästen aus den Patengemeinden und der Garnisonsstadt sorgten die Kompaniefeldwebel, die Truppenküche und die katholische Militärseelsorge. Dank der großzügigen Unterstützung durch den Landesverband Ost, konnte sich die TruKa beteiligen – und stand mit Informationen um den Verband zur Verfügung.
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