70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Damaskus: In dem vor zehn Jahren begonnenen Konflikt in Syrien sind nach Zählungen von Aktivisten mindestens 388 000 Menschen getötet worden, darunter 117 000 Zivilisten. Das teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag vor dem zehnten Jahrestag des Konflikts am Montag mit. Unter den getöteten Zivilisten seien 22 000 Kinder.
Im März 2011 war es in Syrien zu Protesten gegen die Führung von Präsident Baschar al-Assad gekommen, die gewaltsam niedergeschlagen wurden. Der Konflikt entwickelte sich zum Bürgerkrieg. Mit Hilfe Russlands und des Irans konnte die Regierung große Teile Syriens wieder einnehmen, aber der Staat ist in mehrere Gebiete geteilt mit ausländischen Soldaten im Land. Laut Beobachtungsstelle kontrollieren Regierungstruppen mit Verbündeten rund 60 Prozent Syriens.
2020 war den Aktivisten zufolge das Jahr mit der geringsten Zahl an Todesopfern in Syrien. Etwa 6800 Menschen wurden getötet. Grund für die Verringerung sei das «internationale Verlangen» nach einem Ende des Krieges. Das tödlichste Jahr sei 2014 mit mehr als 67 000 Todesopfern gewesen.
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