Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Gegen Angehörige, Einrichtungen und Material der Bundeswehr sind im vergangenen Jahr Dutzende Straftaten verübt worden. Insgesamt seien 87 Straftaten im Jahr 2017 erfasst worden, teilte das Verteidigungsministerium der Deutschen Presse-Agentur mit. Dabei handelt es sich um 6 Angriffe gegen Bundeswehrangehörige - etwa beim Tragen der Uniform in der Öffentlichkeit -, 6 Brandanschläge, 5 Sabotageakte und 70 weitere Straftaten gegen Sachen. Diese Taten umfassen Straftaten in Zusammenhang mit Bundeswehrmaterial, etwa Beschaffungskriminalität, die Zerstörung von Werbeträgern oder Vandalismus auf Truppenübungsplätzen. Die Bundeswehr zählt derzeit mehr als 250.000 Soldaten und zivile Angehörige. 2018 seien bis zum 19. Juni insgesamt 49 Gewaltaktionen gemeldet worden - 7 Angriffe auf Bundeswehrangehörige, 2 Brandanschläge, 2 Sabotageakte und 38 weitere Straftaten gegen Sachen. Die Hintergründe der Gewalttaten werden bei der Erfassung nach Angaben des Ministeriums nicht unterschieden. Es kann sich dabei also um häusliche Gewalt ohne Bezug zum Militär ebenso handeln wie um eine politische Motivation der Gewalttaten.
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