Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Vorfeld des Außenministertreffens gab Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf einer Pressekonferenz die Schwerpunkte der Konferenz bekannt. Foto: Nato
Brüssel. Die Außenminister der 30 Nato-Staaten treffen sich an diesem Dienstag (23. März) zum ersten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie wieder gemeinsam in der Brüsseler Bündniszentrale. Thema der zweitägigen Gespräche sollen die Vorbereitungen für den nächsten Nato-Gipfel sein, bei dem die Überarbeitung des strategischen Konzepts und Reformen für eine engere politische Zusammenarbeit auf den Weg gebracht werden sollen. Mit dem Konzept "Nato2030" wird erwartet, dass das Bündnis in Zukunft politischer wird.
Zudem wird es einmal mehr um die Zukunft des Afghanistan-Einsatzes und die stark angespannten Beziehungen zu Russland gehen. Medienberichten zufolge soll aber noch keine Entscheidung über einen Abzugstermin getroffen werden. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet, dass US-Präsident Joe Biden vergangene Woche den ursprünglich für Ende April terminierten Abzug der US-Truppen in Frage gestellt habe.
Das Treffen ist das erste mit dem neuen US-Außenminister Antony Blinken. Es wird erwartet, dass er am Rande auch zu einem persönlichen Gespräch mit Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) zusammenkommt. Das letzte Nato-Außenministertreffen vor der Pandemie, bei dem die Minister persönlich anwesend waren, hatte im November 2019 in Brüssel stattgefunden. Damals waren noch Donald Trump US-Präsident und Mike Pompeo US-Außenminister.
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