Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. Der deutsche Staatsminister Tobias Lindner hat die deutschen Annahmeurkunden für die Nato-Beitrittsersuche von Schweden und Finnland bei der US-Regierung hinterlegt. «Damit hat Deutschland den Ratifikationsprozess abgeschlossen», sagte der Grünen-Politiker am Mittwochnachmittag (Ortszeit) in der US-Hauptstadt Washington. Er habe die beiden Urkunden im Handgepäck mitgenommen und sie persönlich übergeben, um noch mal einmal öffentlich die Unterstützung Deutschlands für die Norderweiterung des westlichen Verteidigungsbündnisses deutlich zu machen.
Finnland und Schweden hatten nach dem russischen Angriff auf die Ukraine die Aufnahme in das westliche Verteidigungsbündnis beantragt. Bundestag und Bundesrat hatten dem Doppelbeitritt Anfang Juli zugestimmt. In den USA werden alle Annahmeurkunden aufbewahrt. Dort steht die Zustimmung durch den US-Senat noch aus - dürfte aber reine Formsache sein.
«Ich bin überzeugt, die Allianz wird durch diese Mitgliedschaft gestärkt», sagte Lindner, der Staatsminister im Auswärtigen Amt ist. Mit Blick auf eine erneute Blockade-Drohung der Türkei sagte Lindner, dass es im Interesse aller Nato-Staaten sei, dass Finnland und Schweden jetzt schnell Mitgliedsländer würden. Er sei «hoffnungsvoll und zuversichtlich». In den USA habe er auch deutlich machen wollen, dass die deutsche Zeitenwende ein dauerhafter Prozess sei und man sich auf Deutschland verlassen könne, so Lindner weiter.
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