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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Symbolbild: Laut einer neuen Studie des IISS lag Deutschland im Jahr 2020 mit Verteidigungsausgaben in Höhe von 51,3 Milliarden US-Dollar. Foto: Bundeswehr/Christian Vierfuß
Die wirtschaftlichen Einschränkungen und Einbußen aufgrund der Corona-Pandemie hatten 2020 keinen nennenswerten Einfluss auf die Investitionen im Rüstungs- und Verteidigungsbereich. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Rangliste des Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS) hervor.
Demzufolge hätten die Verteidigungsausgaben im vergangenen Jahr mit kumulierten 1,83 Billionen Dollar einen neuen Höchststand erreicht. Wenig überraschend setzen sich dabei die USA mit 738 Milliarden US-Dollar (rund 603 Mrd. Euro) mit erheblichem Abstand vor anderen Nationen an die Spitze der Rangliste. Die jährlichen US-Ausgaben für Rüstung und Militär entsprechen rund 40,3 Prozent an den globalen Gesamtausgaben. So haben die USA 2020 knapp dreimal so viel Geld für Verteidigung ausgegeben als die großen Rivalen China und Russland zusammen.
China setze sich mit 193,3 Mrd. Dollar (rund 159 Mrd. Euro) weltweit an die zweite Position und zwar mit einem Etat-Anstieg von 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zum Vergleich: Die gesamten Verteidigungsausgaben der europäischen Nato-Staaten stiegen laut IISS-Zahlen 2020 um rund zwei Prozent.
Unter den europäischen Nato-Ländern war laut IISS Großbritannien mit Verteidigungsausgaben in Höhe von 61,5 Milliarden US-Dollar die Nummer eins, gefolgt von Frankreich mit 55 Milliarden Dollar und Deutschland mit 51,3 Milliarden Dollar. Zusammen geben sie immerhin noch fast Mal drei so viel aus wie Russland (60,6 Mrd. Dollar). Laut dpa warnen die IISS-Experten allerdings davor, die Zahlen als Argument zukünftig für eine Stagnierung oder sogar Senkung der europäischen Verteidigungsausgaben zu nehmen. Demzufolge bekomme Russland dank anderer Kostenstrukturen vergleichsweise viel Schlagkraft aus dem investierten Geld.
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