70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Symbolbild: Laut einer neuen Studie des IISS lag Deutschland im Jahr 2020 mit Verteidigungsausgaben in Höhe von 51,3 Milliarden US-Dollar. Foto: Bundeswehr/Christian Vierfuß
Die wirtschaftlichen Einschränkungen und Einbußen aufgrund der Corona-Pandemie hatten 2020 keinen nennenswerten Einfluss auf die Investitionen im Rüstungs- und Verteidigungsbereich. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Rangliste des Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS) hervor.
Demzufolge hätten die Verteidigungsausgaben im vergangenen Jahr mit kumulierten 1,83 Billionen Dollar einen neuen Höchststand erreicht. Wenig überraschend setzen sich dabei die USA mit 738 Milliarden US-Dollar (rund 603 Mrd. Euro) mit erheblichem Abstand vor anderen Nationen an die Spitze der Rangliste. Die jährlichen US-Ausgaben für Rüstung und Militär entsprechen rund 40,3 Prozent an den globalen Gesamtausgaben. So haben die USA 2020 knapp dreimal so viel Geld für Verteidigung ausgegeben als die großen Rivalen China und Russland zusammen.
China setze sich mit 193,3 Mrd. Dollar (rund 159 Mrd. Euro) weltweit an die zweite Position und zwar mit einem Etat-Anstieg von 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zum Vergleich: Die gesamten Verteidigungsausgaben der europäischen Nato-Staaten stiegen laut IISS-Zahlen 2020 um rund zwei Prozent.
Unter den europäischen Nato-Ländern war laut IISS Großbritannien mit Verteidigungsausgaben in Höhe von 61,5 Milliarden US-Dollar die Nummer eins, gefolgt von Frankreich mit 55 Milliarden Dollar und Deutschland mit 51,3 Milliarden Dollar. Zusammen geben sie immerhin noch fast Mal drei so viel aus wie Russland (60,6 Mrd. Dollar). Laut dpa warnen die IISS-Experten allerdings davor, die Zahlen als Argument zukünftig für eine Stagnierung oder sogar Senkung der europäischen Verteidigungsausgaben zu nehmen. Demzufolge bekomme Russland dank anderer Kostenstrukturen vergleichsweise viel Schlagkraft aus dem investierten Geld.
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