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Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Das neue Vorstandteam der KERH Donau-Iller (v.l.n.r.): Stabsunteroffizier d.R. Wolfgang Wörner, Oberstabsfeldwebel a.D. Thomas Pirhalla, Oberst a.D. Wilhelm May, Vorsitzender Stabshauptmann a.D. Walter Proneth, Hauptmann a.D. Heinz Sewell-Swetelsky mit Bezirksvorsitzendem Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung. Foto: Walter Proneth
Günzburg. Ein deutlicher personeller Umbruch prägte die Wahlversammlung der Kameradschaft ERH Donau‑Iller im März 2026. Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatte der Vorsitzende Oberstleutnant a.D. Rüdiger Pauli seinen Rückzug von der Vorstandsspitze der Kameradschaft angekündigt. Mit ihm zog sich ein weiteres Mitglied aus dem Vorstand zurück. Damit stand die Kameradschaft vor der Aufgabe, ihre Führungsstruktur neu aufzustellen und die Weichen für die kommenden Jahre zu stellen.
Bezirksvorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung verabschiedete Pauli nach achtjähriger Vorstandsarbeit mit Buchpräsent und Weinflasche. Jung würdigte das Engagement von Pauli, mit namhaften Experten als Referenten immer wieder anspruchsvolle Informations- und Vortragsveranstaltungen organisiert zu haben.
Als Wahlleiter warb der Bezirksvorsitzende in seiner kameradschaftlichen Art darum, sich für ein Mandat im Vorstand, mindestens aber als Beisitzer zu bewerben. Der Aufruf zeigte Erfolg:
Stabshauptmann a.D. Walter Proneth, der dem alten Vorstand für die geleistete Arbeit dankte, wurde als Vorsitzender gewählt. Oberst a.D. Wilhelm May steht ihm als Stellvertreter zur Seite. Die Aufgaben des Schriftführers und Kassenverwalters verbleiben in den bewährten Händen von Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Treff sowie Stabsunteroffizier d.R. Wolfgang Wörner.
Oberstabsfeldwebel a.D. Thomas Pirhalla konnte als Beisitzer gewonnen werden. Er wird künftig die Mitgliederliste anstelle von Oberstabsfeldwebel a.D. Walter Heinz pflegen. Überraschend stellte sich Hauptmann a.D. Heinz Sewell-Swetelsky als weiterer Beisitzer zur Verfügung. Er ist ein „Urgestein“ der Verbandsarbeit und war jahrzehntelang als Mandatsträger in unterschiedlichen KERH tätig – noch bis 2024 war er Kassenverwalter der hiesigen Kameradschaft. Für 65-jährige Mitgliedschaft im DBwV erhielt Sewell-Swetelsky die Treueurkunde mit der dazugehörigen Treuenadel.
Ein inhaltlicher Höhepunkt der Versammlung war der Vortrag des neuen stellvertretenden Vorsitzenden Oberst a.D. Wilhelm May. Der ehemalige Kampfpilot, der unter anderem in verschiedenen NATO‑Stäben eingesetzt war, stellte die Übungs‑ und Einsatzstruktur des NATO Air Policing in Deutschland sowie die Organisation und Zuständigkeiten in Deutschland und Nordeuropa vor. Er machte deutlich, dass das Air Policing eine permanente Aufgabe in Friedenszeiten ebenso wie in Krisen und Konflikten darstellt.
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