Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Norwegens Verteidigungsminister Bjørn Arild Gram hat die Wichtigkeit der Präsenz von Verbündeten in den Gewässern vor der Küste seines Landes hervorgehoben. Diese sei wichtig für den Schutz der kritischen Infrastruktur - und werde es noch lange bleiben. «Wir schätzen dieses Engagement unserer engen Verbündeten sehr», sagte Gram der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Montag). «Wir müssen uns nur klar machen, dass dieser Schutz für einen langen Zeitraum nötig sein wird.»
«Unsere Infrastruktur ist jetzt für ganz Europa wichtig», sagte Gram. Nach dem Ende der russischen Gaslieferungen durch die Pipeline Nord Stream 1 ist Norwegen wichtigster Gaslieferant Deutschlands und Westeuropas. In den Gewässern im Nordmeer rund um das Nato-Mitgliedsland gibt es etwa 9000 Kilometer Pipelines der Öl- und Gasinfrastruktur, außerdem sind dort Unterwasser-Kommunikationskabel, die Europa mit Amerika verbinden.
Aktuell habe sich die Sicherheitslage in ganz Europa sowohl kurz- als auch langfristig grundlegend verändert, sagte Gram. «Wir sind mit einer so ernsten Sicherheitslage konfrontiert wie seit Jahrzehnten nicht mehr, und natürlich ist für Norwegen die Situation im hohen Norden von großer Bedeutung.» Dennoch: «Eine konkrete, direkte militärische Bedrohung für Norwegen selbst sehen wir aber nicht.»
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