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Berlin. Norwegens Verteidigungsminister Bjørn Arild Gram hat die Wichtigkeit der Präsenz von Verbündeten in den Gewässern vor der Küste seines Landes hervorgehoben. Diese sei wichtig für den Schutz der kritischen Infrastruktur - und werde es noch lange bleiben. «Wir schätzen dieses Engagement unserer engen Verbündeten sehr», sagte Gram der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Montag). «Wir müssen uns nur klar machen, dass dieser Schutz für einen langen Zeitraum nötig sein wird.»
«Unsere Infrastruktur ist jetzt für ganz Europa wichtig», sagte Gram. Nach dem Ende der russischen Gaslieferungen durch die Pipeline Nord Stream 1 ist Norwegen wichtigster Gaslieferant Deutschlands und Westeuropas. In den Gewässern im Nordmeer rund um das Nato-Mitgliedsland gibt es etwa 9000 Kilometer Pipelines der Öl- und Gasinfrastruktur, außerdem sind dort Unterwasser-Kommunikationskabel, die Europa mit Amerika verbinden.
Aktuell habe sich die Sicherheitslage in ganz Europa sowohl kurz- als auch langfristig grundlegend verändert, sagte Gram. «Wir sind mit einer so ernsten Sicherheitslage konfrontiert wie seit Jahrzehnten nicht mehr, und natürlich ist für Norwegen die Situation im hohen Norden von großer Bedeutung.» Dennoch: «Eine konkrete, direkte militärische Bedrohung für Norwegen selbst sehen wir aber nicht.»
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