Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kiew: Trotz einer Waffenruhe für das Konfliktgebiet in der Ostukraine hat die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) seit November eine Häufung von Verstößen festgestellt. Dennoch liege die Zahl der Vorfälle «deutlich unter» dem Durchschnitt von 2020 vor Inkrafttreten der aktuellen Vereinbarung, teilte die OSZE-Unterhändlerin Heidi Grau in der Nacht zum Donnerstag mit. Zivilisten seien in dem Konfliktgebiet besonders gefährdet.
Die geltende Waffenruhe zwischen der ukrainischen Armee und den von Russland unterstützten Separatisten in Donezk und Luhansk war Ende Juli in Kraft getreten. Seit Jahresbeginn wurden auf Regierungsseite mindestens 14 Soldaten getötet und mehr als 40 verletzt. Aufseiten der Separatisten wurden demnach mindestens 16 tote Kämpfer gezählt.
Der Dialog zwischen den Konfliktparteien werde durch gegenseitige öffentliche Vorwürfe von Angriffsvorbereitungen erschwert, beklagte Grau. Gegenstand laufender Diskussionen seien unter anderem ein neuer Gefangenaustausch und die Öffnung weiterer Übergangspunkte zwischen dem Regierungsgebiet und dem der Separatisten.
Seit April 2014 werden Teile der Gebiete Donezk und Luhansk entlang der russischen Grenze von Aufständischen kontrolliert. UN-Schätzungen zufolge sind in dem Konflikt mehr als 13 000 Menschen getötet worden. Die Umsetzung eines 2015 vereinbarten Friedensplans stockt.
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