Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Juba: Die humanitäre Lage im ostafrikanischen Südsudan wird angesichts einer Gemengelage aus Hunger, Überschwemmung und Gewalt zunehmend besorgniserregend. «Das Überleben Zehntausender Menschen im jüngsten Staat der Welt hängt am seidenen Faden, die Hälfte der Südsudanesen befindet sich in einer kritischen Ernährungssituation», erklärte Oliver Müller, der Leiter des Hilfswerks des Deutschen Caritasverbandes, am Donnerstag. Tausende Menschen seien vom Hungertod bedroht.
Auch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) sprach von einer lebensbedrohlichen Ernährungslage, da die Ernte fast überall im Land durchschnittlich 50 Prozent niedriger ausfalle als im Vorjahr.
«Unsere Recherchen ergaben, dass Klimaschocks in Verbindung mit anhaltendem Konflikt und bewaffneter Gewalt den Übergang der Gemeinschaften von der Nahrungsmittelhilfe zur unabhängigen Nahrungsproduktion extrem schwierig machen», sagte der IKRK-Generaldirektor Robet Mardini. Die Corona-Pandemie schaffe zudem weitere Hürden.
In dem ölreichen Land in Ostafrika wurden bisher offiziell 8414 Infektionen und 100 Todesfälle registriert. Das Coronavirus hat auch den Staatsapparat von Präsident Salva Kiir Mayardit im Griff. Obwohl der Bürgerkrieg bereits im Jahr 2018 beendet wurde, kommt es dort immer wieder zu blutigen Zusammenstößen. Die Bundeswehr ist mit einigen Einsatzkräften im Südsudan vor Ort.
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