70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Juba: Die humanitäre Lage im ostafrikanischen Südsudan wird angesichts einer Gemengelage aus Hunger, Überschwemmung und Gewalt zunehmend besorgniserregend. «Das Überleben Zehntausender Menschen im jüngsten Staat der Welt hängt am seidenen Faden, die Hälfte der Südsudanesen befindet sich in einer kritischen Ernährungssituation», erklärte Oliver Müller, der Leiter des Hilfswerks des Deutschen Caritasverbandes, am Donnerstag. Tausende Menschen seien vom Hungertod bedroht.
Auch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) sprach von einer lebensbedrohlichen Ernährungslage, da die Ernte fast überall im Land durchschnittlich 50 Prozent niedriger ausfalle als im Vorjahr.
«Unsere Recherchen ergaben, dass Klimaschocks in Verbindung mit anhaltendem Konflikt und bewaffneter Gewalt den Übergang der Gemeinschaften von der Nahrungsmittelhilfe zur unabhängigen Nahrungsproduktion extrem schwierig machen», sagte der IKRK-Generaldirektor Robet Mardini. Die Corona-Pandemie schaffe zudem weitere Hürden.
In dem ölreichen Land in Ostafrika wurden bisher offiziell 8414 Infektionen und 100 Todesfälle registriert. Das Coronavirus hat auch den Staatsapparat von Präsident Salva Kiir Mayardit im Griff. Obwohl der Bürgerkrieg bereits im Jahr 2018 beendet wurde, kommt es dort immer wieder zu blutigen Zusammenstößen. Die Bundeswehr ist mit einigen Einsatzkräften im Südsudan vor Ort.
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