Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Moskau/Kiew: Russland hat ukrainische Aussagen über einen angeblichen neuen Friedensplan für das ostukrainische Konfliktgebiet Donbass als «Mythos» zurückgewiesen. Die Teilnehmer des sogenannten Normandie-Formates wüssten nichts von einem solchen Plan, sagte der russische Chefunterhändler Dmitri Kosak der Agentur Interfax am Dienstag. «Auf dem Verhandlungstisch liegt er nicht.» Es habe lediglich Anfang Februar von deutscher und französischer Seite einen wiederholten Kompromissversuch gegeben.
Im Normandie-Format versuchen Russland, die Ukraine, Deutschland und Frankreich seit Jahren, eine Lösung für den Konflikt in der Ostukraine zu finden. Die Bezeichnung geht zurück auf ein erstes Treffen dieser Art 2014 in der französischen Region Normandie.
Der für die Beratungen mit Moskau zuständige stellvertretende Chef des Präsidialbüros in Kiew, Andrej Jermak, hatte vergangene Woche gesagt: «Heute liegt ein konkreter Plan zur friedlichen Beilegung auf dem Tisch, der von Frankreich und Deutschland vorgeschlagen und von der Ukraine bearbeitet wurde und der dem Geist von Minsk entspricht.» Details dazu wurden nicht bekannt.
Der 2015 vereinbarte Minsker Friedensplan wurde bisher nur in Teilen umgesetzt. Ein beschlossener Waffenstillstand ist brüchig, die Entmilitarisierung des Konfliktgebiets kommt nicht voran. Auch Vereinbarungen zu Wahlen und einer geplanten Autonomie der abtrünnigen Gebiete wurden bislang nicht umgesetzt.
UN-Schätzungen zufolge starben seit Ausbruch der Kämpfe im April 2014 mehr als 13 000 Menschen. Seit Jahresbeginn wurden auf Regierungsseite mindestens 14 Soldaten getötet und mehr als 40 verletzt. Im gleichen Zeitraum sind nach Angaben der Donezker Separatisten mindestens 15 Kämpfer getötet worden.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: