Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Russen sortieren das Atom-U-Boot „Dmitry Donskoy“ aus und zerlegen es. Das berichten T-Online und der Kölner Stadt Anzeiger und berufen sich dabei auf die russische Nachrichtenagentur Tass.
Demnach sagte Wladimir Maltsew, Leiter der russischen Flotten: „Der U-Boot-Kreuzer ‚Dmitry Donskoy‘ wurde von der russischen Marine außer Dienst gestellt. Er wartet zusammen mit zwei anderen U-Booten auf der Marinebasis in Severodvinsk auf seine Entsorgung“, zitiert die Tass.
Die „Dmitry Donskoy“ ist das letzte U-Boot der Taifun-Klasse und gilt als russisches Flaggschiff. Ursprünglich sollte das 172 Meter lange U-Boot bis 2026 im Dienst bleiben.
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