70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stabsfeldwebel Jens Ruths (v.l.n.r.), Oberstabsfeldwebel Frank Schmitt und Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert auf dem Gipfel des Pashtrik an der Grenze vom Kosovo zu Albanien, nur wenige Meter von der Stelle entfernt, an der vor 26 Jahren das Minenunglück geschah. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Im September 1999 verlor Stabsfeldwebel Jens Ruths im Kosovo seinen Unterschenkel durch einen Minenunfall, sein erster Auslandseinsatz war damit nach wenigen Wochen auf tragische Weise beendet. Knapp 26 Jahre später läuft der Kosovo-Einsatz der Bundeswehr immer noch, wenn auch mit einem deutlich reduzierten Kräfteansatz. Jens Ruths ist jetzt mit dem Deustchen BundeswehrVerband an die Unglücksstelle zurückgekehrt.
Lesen Sie dazu unsere Multimedia-Reportage.
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