Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stabsfeldwebel Jens Ruths (v.l.n.r.), Oberstabsfeldwebel Frank Schmitt und Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert auf dem Gipfel des Pashtrik an der Grenze vom Kosovo zu Albanien, nur wenige Meter von der Stelle entfernt, an der vor 26 Jahren das Minenunglück geschah. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Im September 1999 verlor Stabsfeldwebel Jens Ruths im Kosovo seinen Unterschenkel durch einen Minenunfall, sein erster Auslandseinsatz war damit nach wenigen Wochen auf tragische Weise beendet. Knapp 26 Jahre später läuft der Kosovo-Einsatz der Bundeswehr immer noch, wenn auch mit einem deutlich reduzierten Kräfteansatz. Jens Ruths ist jetzt mit dem Deustchen BundeswehrVerband an die Unglücksstelle zurückgekehrt.
Lesen Sie dazu unsere Multimedia-Reportage.
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