70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Leistungsfähig, modern ausgestattet und verteidigungsbereit? Wie es um die Bundeswehr in der "Zeitenwende" steht, wird am 11. Mai beim Schweriner Sicherheitsdialog analysiert. Foto: Bundeswehr/Mario Bähr
Seit dem brutalen und völkerrechtswidrigen Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022 und der von Bundeskanzler Olaf Scholz nur wenige Tage später ausgerufenen „Zeitenwende“ steht das Ziel für die Streitkräfte fest: Die Bundeswehr muss wieder leistungsfähig, fortschrittlich und hochmodern ausgestattet werden, um uns zuverlässig schützen zu können.
Was ist seitdem passiert? Der Krieg in der Ukraine tobt noch immer, doch steht es nun besser um Deutschlands Verteidigungsfähigkeit? Um diese Fragen dreht sich alles beim Schweriner Sicherheitsdialog am Donnerstag, 11. Mai, ab 18 Uhr in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin.
Bei der gemeinsamen Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr, des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern und des Deutschen BundeswehrVerbandes wird der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, referieren.
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