Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Leistungsfähig, modern ausgestattet und verteidigungsbereit? Wie es um die Bundeswehr in der "Zeitenwende" steht, wird am 11. Mai beim Schweriner Sicherheitsdialog analysiert. Foto: Bundeswehr/Mario Bähr
Seit dem brutalen und völkerrechtswidrigen Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Februar 2022 und der von Bundeskanzler Olaf Scholz nur wenige Tage später ausgerufenen „Zeitenwende“ steht das Ziel für die Streitkräfte fest: Die Bundeswehr muss wieder leistungsfähig, fortschrittlich und hochmodern ausgestattet werden, um uns zuverlässig schützen zu können.
Was ist seitdem passiert? Der Krieg in der Ukraine tobt noch immer, doch steht es nun besser um Deutschlands Verteidigungsfähigkeit? Um diese Fragen dreht sich alles beim Schweriner Sicherheitsdialog am Donnerstag, 11. Mai, ab 18 Uhr in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin.
Bei der gemeinsamen Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr, des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern und des Deutschen BundeswehrVerbandes wird der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, referieren.
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