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Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
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EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In Berlin, Neubrandenburg und Laage bot der Landesverband Ost im IV. Quartal Seminare zur Vorbe-reitung auf den Ruhestand durch. Foto: DBwV
An den Standorten Berlin, Neubrandenburg und Laage führte der Landesverband Ost im vierten Quartal 2025 eintägige Seminare zur Alterssicherung für aktive Berufssoldatinnen und Berufssoldaten durch.
Regelmäßig bietet der Landesverband Ost Seminare zur Alterssicherung auf Standortebene an, um damit die ausscheidenden Berufssoldatinnen und Berufssoldaten optimal auf diese neue Lebensphase vorzubereiten. Themen, wie die Absicherung im Alter, spielen für die Ausscheidenden während ihrer Dienstzeit häufig nur am Rande eine Rolle, halten aber viele Fallstricke bereit, die mit dem herannahenden Dienstzeitende plötzlich in den Vordergrund treten. So gilt es spätestens zu diesem Zeitpunkt viele Dinge anzugehen, um Nachteile im Ruhestand zu vermeiden. Auch bei den nunmehr in Berlin, Neubrandenburg und Laage durchgeführten Seminaren, hatte der Vorsitzende Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene im Landesvorstand Ost, Stabsfeldwebel a. D. und Oberstabsfeldwebel d. R. Frank Udo Reiche die Leitung übernommen. Reiche, dessen Pensionierung zwar schon einige Jahre zurückliegt, der aber in den vergangenen zehn Jahren durch seine Reservedienstleitung immer wieder regelmäßig den Kontakt zur aktiven Truppe gehalten hat, ging in seinem Einführungsvortrag auf seine eigenen Erfahrungen auf dem Weg in den Ruhestand ein. Er machte dabei deutlich, dass die angehenden Pensionäre zwingend frühzeitig auf die einzelnen zuständigen Stellen zugehen müssen, da man ansonsten ganz schnell in der Zeitfalle landen kann. Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen ging Reiche dann auf die Zusammensetzung der zu erwartenden Höhe der Versorgungsbezüge, die bestehende Möglichkeit der Inanspruchnahme einer Kapitalabfindung und die Vorstellung der Leistungen der Pflege Assistance ein. Wichtig war es ihm auch, die Unterstüzzungsmöglichkeiten des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) zu erklären.
Im Anschluss nahmen dann die Sozialberater des Sozialdienst der Bundeswehr aus Berlin, Neubrandenburg und Rostock die Teilnehmenden mit auf eine Rundreise durch die Themen der Hinterbliebenenversorgung, des Versorgungsausgleiches, des Endumzug, der Beihilfe und der Pflegeberatung COMPASS. Welchen Service der Sozialdienst der Bundeswehr, der auch über das Dienstzeitende hinaus und auch von den Hinterbliebenen in Anspruch genommen werden können, hierbei bietet bildete den Abschluss der Ausführungen.
Dem Vertreter der Continentale Krankenversicherung war es dann vorbehalten, die aktuellen Sachstände zur Anwartschaft sowie zur Kranken- und Pflegeversicherung vorzustellen.Die Auswertung der jeweiligen Tagung zeigen deutlich auf, dass mit diesem Eintagesformat eine bestehende Lücke geschlossen werden kann. „Ich habe sehr viele gute Hinweise und Tipps mitgenommen, die ich jetzt angehen werde. Die Anwesenheit des Sozialdienst der Bundeswehr und die ausgewählten Themen waren hervorragend, deshalb sollte diese Seminar Alterssicherung auch in Zukunft unbedingt regelmäßig fortgeführt werden “, so ein Teilnehmer bei der Schlussrunde. Auch der Tagungsleiter, Frank Udo Reiche zeigte sich mit dem Verlauf der Seminare sehr zufrieden. „Ich bin mir sicher, dass wir die Teilnehmenden mit diesen Seminaren sensibilisieren konnten. Wo auch immer Bedarf besteht, steht der Landesverband Ost auch im Jahr 2026 zur Verfügung, um die Seminare, die dann unter dem Namen „Mission Ruhestand“ durchgeführt werden, anzubieten.“
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