Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlins Innensenator Andreas Geisel lobte die Arbeit von Hilfsorganisationen, insbesondere aber auch der Bundeswehr bei der Bewältigung der Corona-Pandemie. Foto: SPD Berlin
Berlin. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat die Unterstützung der Bundeswehr und der Hilfsorganisationen bei der Bewältigung der Corona-Pandemie als unverzichtbar gelobt. Geisel nannte am Montag im Innenausschuss als Beispiele den Betrieb der Impfzentren, die Unterstützung bei der Kontaktverfolgung oder die Schulung von Lehrern für Schnelltests. «Wir als Gesellschaft sehen und schätzen Ihren Einsatz wirklich außerordentlich», sagte Geisel in Richtung von Vertretern der Bundeswehr, der Feuerwehr, des Roten Kreuzes (DRK), des Technischen Hilfswerks (THW) und weiterer Organisationen.
Bundeswehr-General Jürgen Uchtmann sagte, in der Spitze hätten Ende Januar rund 1400 Soldaten die Impfzentren, mobilen Impfteams und Impfstofflager sowie Gesundheitsämter und Pflegeheime im gesamten Stadtgebiet unterstützt. Derzeit seien 800 Soldaten als Helfer im Einsatz. Auch der DRK-Vertreter Wolfgang Kast betonte, auf die Bundeswehr könne man in dieser schwierigen Lage nicht verzichten. Beteiligt an den Corona-Einsätzen sind auch Arbeiter Samariter Bund (ASB), Malteser Hilfsdienst, Johanniter Unfallhilfe und die DLRG.
Der von den Grünen geführte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hatte im vergangenen Jahr Unterstützung durch Bundeswehrsoldaten anfangs vehement abgelehnt.
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