70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stockholm. Der Kampf gegen Islamistenmilizen treibt im westafrikanischen Land Mali die Ausgaben für Waffen und andere militärische Ausrüstung hoch. Das geht aus einer Studie hervor, die das Friedensforschungsinstitut Sipri am Montag veröffentlichte.Demzufolge hat Mali seine Militärausgaben zwischen 2014 und 2017 um 152 Prozent gesteigert. Kein anderes Land südlich der Sahara hatte einen so großen Zuwachs in dem Zeitraum.Der Norden Malis war 2012 nach einem Militärputsch vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen geraten. Neben den Regierungstruppen bekämpfen derzeit eine französische Kampftruppe und eine Truppe von fünf Sahelstaaten aktiv die Rebellen. Zudem soll eine 15 000 Mann starke Truppe der Vereinten Nationen, an der auch die Bundeswehr beteiligt ist, dem Land zu mehr Stabilität verhelfen. Für die Bundeswehr gilt der Einsatz in Mali, der etwa so groß ist wie der in Afghanistan, als der derzeit gefährlichste.
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