70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wunstorf - Nach einem rund zweimonatigen Einsatz im Erdbebengebiet in der Türkei sind Einsatzkräfte der Bundeswehr zurück in Deutschland. Sie landeten am späten Mittwochabend (24. Mai 2023) auf dem Militärflughafen im niedersächsischen Wunstorf. Die 56 Soldaten und Soldatinnen des Sanitätsdienstes haben in der Türkei bei der medizinischen Versorgung von Verletzten und Erkrankten unterstützt.
Die Rückkehrer wurden mit einem Appell auf dem Flugplatz empfangen. Bei dem Erdbeben am 6. Februar in der Türkei und Syrien sind Zehntausende Menschen gestorben, viele wurden verletzt. In der Krisenregion haben die Einsatzkräfte, von denen laut der Bundeswehr einige auch Türkisch sprechen, unter anderem ein Notfallkrankenhaus aufgebaut. Neben der Bundeswehr waren bereits direkt nach dem Erdbeben zahlreiche Hilfsorganisationen mit ehrenamtlichen Unterstützern in das Gebiet gereist.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: