DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Jahresrückblick Dezember – Bundestag beschließt neuen Wehrdienst
Jahresrückblick November – Hauptversammlung und Neues zum Wehrdienst
Jahresrückblick Oktober – Wechsel beim Heer und viele Fachtagungen beim Verband
Jahresrückblick September – Veteranenkongress und Invictus-Games-Empfang
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Bundestag verlängert Mandate für drei Auslandseinsätze
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Rukla - In Litauen steht das von der Bundeswehr geführte Nato-Bataillon unter einem neuen Kommando. Das Panzergrenadierbataillon 371 aus Marienberg in Sachsen übernahm am Donnerstag (6. Februar 2020) die Führung des multinationalen Gefechtsverbandes, der zum Schutz der Nato-Ostflanke und Abschreckung Russlands eingesetzt ist. Neuer Kommandeur des auf dem Militärstützpunkt Rukla stationierten Nato-Kampfverbands wird Oberstleutnant Axel Niemann. Die teilten die Bundeswehr und das litauische Verteidigungsministerium in Vilnius mit.
Als Reaktion auf den Ukraine-Konflikt hatte die Nato 2017 jeweils rund 1000 Soldaten in die drei baltischen Staaten und nach Polen entsandt. Deutschland führt dabei das Nato-Bataillon in Litauen. Alle sechs Monate müssen die Kontingente rotieren, weil die Nato-Russland-Grundakte eine dauerhafte Stationierung von Kampftruppen an der Ostflanke des Bündnisgebiets untersagt.
Die Marienberger Soldaten lösen das Panzergrenadierbataillon 391 aus Bad Salzungen in Thüringen ab, das seit August 2019 auf dem etwa 100 Kilometer von der russischen Grenze entfernten Stützpunkt stationiert war. Dazu wurden in der vergangenen Woche rund 330 Soldaten nach Rukla verlegt.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: