70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - In der Debatte um eine allgemeine Dienstpflicht hat sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für eine Stärkung freiwilliger Engagements ausgesprochen. «Das freiwillige soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst müssen stärker gefördert werden als bisher», sagte Spahn nach einem Gespräch mit mehreren Sozialverbänden am Dienstag (25. September 2018) in Berlin. Dies wolle er mit Familienministerin Franziska Giffey (SPD) besprechen. Mit den Verbänden sei man sich einig gewesen, den Zusammenhalt durch mehr soziales Engagement zu stärken. «Jeder für sich» funktioniere als Konzept auf Dauer nicht. Spahn fügte hinzu: «Ich persönlich werde mich weiterhin aktiv in der Diskussion um ein Gesellschaftsjahr für alle einbringen.» Die CDU hatte eine Debatte über eine allgemeine Dienstpflicht für junge Männer und Frauen bei der Bundeswehr und im sozialen Bereich angestoßen. Die Junge Union (JU) brachte ein «verpflichtendes Gesellschaftsjahr» für alle Schulabgänger ins Gespräch.
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