Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - In der Debatte um eine allgemeine Dienstpflicht hat sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für eine Stärkung freiwilliger Engagements ausgesprochen. «Das freiwillige soziale Jahr und der Bundesfreiwilligendienst müssen stärker gefördert werden als bisher», sagte Spahn nach einem Gespräch mit mehreren Sozialverbänden am Dienstag (25. September 2018) in Berlin. Dies wolle er mit Familienministerin Franziska Giffey (SPD) besprechen. Mit den Verbänden sei man sich einig gewesen, den Zusammenhalt durch mehr soziales Engagement zu stärken. «Jeder für sich» funktioniere als Konzept auf Dauer nicht. Spahn fügte hinzu: «Ich persönlich werde mich weiterhin aktiv in der Diskussion um ein Gesellschaftsjahr für alle einbringen.» Die CDU hatte eine Debatte über eine allgemeine Dienstpflicht für junge Männer und Frauen bei der Bundeswehr und im sozialen Bereich angestoßen. Die Junge Union (JU) brachte ein «verpflichtendes Gesellschaftsjahr» für alle Schulabgänger ins Gespräch.
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