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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bei der Übergabe der Spende der KERH Kaufbeuren an „Blicklicht“: Claudia Bäuerle (v.l.), Friedel Wegner, Gertrud Gellings, Michaela Bauschmid, Melanie Buchmüller und Frank Oberbeck. Foto: we
Kaufbeuren. Zu einem informativen Besuch trafen sich kürzlich der Vorsitzende der Kameradschaft ERH Kaufbeuren, Friedel Wegner, mit seinem Stellvertreter Frank Oberbeck und dem Vorstandsmitglied Gertrud Gellings bei „Blicklicht“, der neuen Organisation für Hospiz- und Palliativarbeit in Kaufbeuren. Gellings war es auch, welche „Blicklicht“ im Vorstand für die Übergabe der Spende vorgeschlagen hatte, die die Mitglieder bei der Adventsfeier im zurückliegenden Jahr sammelten.
Die Geschäftsführerinnen Michaela Bauschmid, Melanie Buchmüller und Claudia Bäuerle empfingen die Vertreter der Kameradschaft und erläuterten die wichtige Arbeit in der Sterbebegleitung. „Blicklicht“ hilft mit seinen erfahrenen Pflege- und Palliativfachkräfte Menschen bei Verlust eines nahen Angehörigen und begleitet Familien in der Trauerbewältigung, so Bauschmid. Die gemeinnützige Einrichtung befinde sich noch am Aufbau und konnte deshalb bisher kaum Rücklagen bilden. Deshalb sind Spenden willkommen, um diese Sterbebegleitung mit den ehrenamtlichen Helfern anbieten zu können, ergänzte Bäuerle. Buchmüller bedankte sich für die Spende von 400 Euro, die für die junge Organisation eminent wichtig ist.
Vorsitzender Wegner stellte die Arbeit der Kameradschaft ERH für die nahezu 500 Mitgliedern vor. Zweck sei dabei, den Zusammenhalt zu fördern und wenn erforderlich, füreinander da zu sein. Auch diese Haltung führt dazu, dass die Mitglieder gern Spenden wie diese aus der Adventsfeier gemeinnützigen Organisationen wie „Blicklicht“ zugutekommen lassen, ergänzte Oberbeck.
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