Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Peter Tauber hat überraschend angekündigt, seine politische Karriere in Berlin schon in wenigen Wochen zu beenden. Foto: Tobias Koch
Peter Tauber beendet früher als geplant seine politische Karriere in Berlin: Der CDU-Politiker hat angekündigt, schon zu Ostern sein Amt als Parlamentarischer Staatssekretär niederlegen zu wollen. Tauber nannte seinen Gesundheitszustand als Grund für den Rückzug aus der Politik. Im Herbst hatte der Reserveoffizier angekündigt, nicht wieder für den Bundestag kandidieren zu wollen. Auf seinen Kanälen in den sozialen Medien schrieb der 46-Jährige:
„Der Schritt fällt mir nicht leicht. Aber es heißt ja bekanntlich: „Was du tust, das tue bald.“ Nach meiner Ankündigung im Oktober des letzten Jahres, nicht wieder für den Deutschen Bundestag zu kandidieren, habe ich mich nun entschieden, konsequent zu sein und auf mich selbst zu hören. Ich verlasse die Berliner Politik nicht erst mit der Bundestagswahl im Herbst. Zu Ostern werde ich mein Amt als Parlamentarischer Staatssekretär niederlegen. Das habe ich mit der Bundeskanzlerin und der Bundesministerin der Verteidigung besprochen.
Nach meiner Erkrankung vor drei Jahren sind zwei weitere Eingriffe notwendig geworden. Die erste Operation wurde Ende Januar durchgeführt, die zweite Operation zwingt mich zu einer längeren Auszeit. Mein Mandat als Abgeordneter des Deutschen Bundestages werde ich ebenfalls zeitnah niederlegen, nachdem ich einige mir wichtige Aufgaben zu Ende geführt habe. Zeit für einen ausführlichen Rückblick und eine Bilanz wird nach der Rekonvaleszenz sein - und erst recht für das notwendige Dankeschön gegenüber so vielen tollen Menschen, die mich in den letzten Jahren begleitet haben, die ich kennenlernen durfte und mit denen ich mich gemeinsam für unser Land eingesetzt habe. Ich bin mir sicher, wir hören und lesen voneinander. Hurra!“
Mehr Details auf meinem Instagram und Facebookkanal. Ich sage: Danke! Es war mir eine Ehre! pic.twitter.com/SjYy5FUeWJ— Peter Tauber (@petertauber) March 15, 2021
Mehr Details auf meinem Instagram und Facebookkanal. Ich sage: Danke! Es war mir eine Ehre! pic.twitter.com/SjYy5FUeWJ
Annegret Kramp-Karrenbauer dankte ihrem scheidenden Staatssekretär via Twitter. Tauber habe mit der Drohnendebatte und dem neuen Freiwilligendienst viel angestoßen, so die Verteidigungsministerin.
Diese Entscheidung stimmt mich traurig, aber Gesundheit zuerst. Du hast soviel für unsere Frauen und Männer in der Bw geleistet. Mit der Drohnendebatte und dem neuen Freiwilligendienst „Dein Jahr für Deutschland“ soviel angestossen. Du warst immer ein aufrichtiger Freund. Danke! https://t.co/umODJmH3A0— A. Kramp-Karrenbauer (@akk) March 15, 2021
Diese Entscheidung stimmt mich traurig, aber Gesundheit zuerst. Du hast soviel für unsere Frauen und Männer in der Bw geleistet. Mit der Drohnendebatte und dem neuen Freiwilligendienst „Dein Jahr für Deutschland“ soviel angestossen. Du warst immer ein aufrichtiger Freund. Danke! https://t.co/umODJmH3A0
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