Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Tag der Bundeswehr: Die Kasernentore öffnen sich – der DBwV ist dabei
Besoldung und Versorgung weiter in der Überarbeitung – trotz Zusicherung des Dienstherrn Widersprüche einlegen
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Zwei Flüchtlingskinder gehen über das Gelände einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Bundeswehr schafft Unterkünfte für über 7.200 Menschen
Am 31. Juli hat die Deutsche Marine abermals 435 Menschen im Mittelmeer gerettet und in die Obhut der italienischen Behörden gegeben. Seit Beginn des Mittelmeereinsatzes im Mai dieses Jahres hat die Bundeswehr so mehr als 6.000 Migranten und Flüchtlingen das Leben gerettet. Doch auch in der Heimat ist die Bundeswehr gefordert – und zwar in zunehmendem Maße.
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat die Unterbringung von 7290 Flüchtlingen durch die Bundeswehr angekündigt. Zelte und Räumlichkeiten, die die Streitkräfte nicht brauchen, werden für diese „große gesamtstaatliche Aufgabe“, so von der Leyen, zur Verfügung gestellt. Erster Schritt soll der Aufbau von 141 massiven Zelten in Hamburg, Sachsen-Anhalt und Brandenburg sein, die rund 1.100 Menschen Schutz bieten werden. Die Bundeswehr wird die Zelte nachbestellen.
Im Rahmen der NATO hat Deutschland allerdings ebenso die Verpflichtung, Unterkünfte für die NATO Response Force und die „Speerspitze“, die Very High Readiness Joint Task Force, bereit zu halten. Damit trägt die Bundeswehr, in einer angespannten sicherheitspolitischen und humanitären Lage, zur Sicherheit Deutschlands bei. Gleichzeitig lässt sie keinen Zweifel an der Bündnisfähigkeit aufkommen.
Der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbands, Oberstleutnant André Wüstner, hat die Unterstützungsleistungen der Bundeswehr im Rahmen der Amtshilfe begrüßt. Forderungen nach einem Bundeswehreinsatz im Innern lehnte Wüstner hingegen ab: „Es wäre ein Armutszeugnis für unseren Staat, wenn wir bei diesen Problemsituationen schon auf das Militär zurückgreifen müssten. Die Polizei macht Polizeiaufgaben, und die Bundeswehr hat ihre Aufgaben.“ Verteidigungsministerin von der Leyen und die Gewerkschaft der Polizei sehen das ebenso. ok
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