Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Istanbul. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bricht am Donnerstag zu einem dreitägigen Besuch in die Türkei auf. Themen der dort geplanten Treffen dürften neben dem Ukraine-Krieg etwa die Haltung der Türkei zur Nato-Norderweiterung um Schweden und Finnland sowie die Spannungen zum Nachbarn und Nato-Partner Griechenland sein.
Am Donnerstagabend trifft Stoltenberg den türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu in Istanbul, wie das Ministerium in Ankara mitteilte. Es ist eine gemeinsame Pressekonferenz geplant. Am Freitag soll der Nato-Chef dann mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zusammenkommen.
Finnland und Schweden hatten infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Mitte Mai die Nato-Mitgliedschaft beantragt. Ihren Beitritt müssen alle 30 Nato-Mitglieder ratifizieren. 28 davon haben dies bereits getan - nur Ungarn und die Türkei fehlen noch.
Erdogan hatte immer wieder gewarnt, dass die Türkei den Beitritt insbesondere von Schweden blockieren könnte - unter Berufung auf die angebliche Unterstützung von Gruppierungen, die die Türkei als Terrororganisationen ansieht.
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