70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Istanbul. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bricht am Donnerstag zu einem dreitägigen Besuch in die Türkei auf. Themen der dort geplanten Treffen dürften neben dem Ukraine-Krieg etwa die Haltung der Türkei zur Nato-Norderweiterung um Schweden und Finnland sowie die Spannungen zum Nachbarn und Nato-Partner Griechenland sein.
Am Donnerstagabend trifft Stoltenberg den türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu in Istanbul, wie das Ministerium in Ankara mitteilte. Es ist eine gemeinsame Pressekonferenz geplant. Am Freitag soll der Nato-Chef dann mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zusammenkommen.
Finnland und Schweden hatten infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Mitte Mai die Nato-Mitgliedschaft beantragt. Ihren Beitritt müssen alle 30 Nato-Mitglieder ratifizieren. 28 davon haben dies bereits getan - nur Ungarn und die Türkei fehlen noch.
Erdogan hatte immer wieder gewarnt, dass die Türkei den Beitritt insbesondere von Schweden blockieren könnte - unter Berufung auf die angebliche Unterstützung von Gruppierungen, die die Türkei als Terrororganisationen ansieht.
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