Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Tag der Bundeswehr: Die Kasernentore öffnen sich – der DBwV ist dabei
Besoldung und Versorgung weiter in der Überarbeitung – trotz Zusicherung des Dienstherrn Widersprüche einlegen
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Luftwaffe verstärkt ihr Engagement mit Kampfjets vom Typ Eurofighter, um den polnischen Luftraum zu sichern. Dort waren in der Nacht zu Dienstag mehrere russische Drohnen eingedrungen, mindestens drei wurden von polnischen und niederländischen Kampfflugzeugen abgeschossen. Foto: Bundeswehr/Patrick Bransmöller
Der russische Drohnenangriff auf Polen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat Konsequenzen für die Luftwaffe: Die Bundesregierung hat nach dem Angriff, bei dem bis zu 20 Drohnen in den polnischen Luftraum eingedrungen waren und als Ziel einen NATO-Stützpunkt hatten, entschieden, das Air Policing Poland zu verlängern und auszubauen. Die Maßnahmen sind eng mit den Alliierten und der NATO abgestimmt.
So wird die derzeit eingesetzte Alarmrotte des Jagdgeschwaders Richthofen um eine QRA-Rotte erweitert, die gemeinsam statt mit bisher zwei Eurofightern „Typhoon“ künftig vom Luftwaffen-Stützpunkt Rostock-Laage aus mit vier Eurofightern zum Schutz des polnischen Luftraumes operieren. Die Einsatzbereitschaft ist hergestellt.
Seit Anfang des Jahres sind Patriot-Einheiten der Flugabwehrraketengruppe 21 aus Sanitz am wichtigen Verkehrsdrehkreuz bei Rzeszów im Südosten Polens stationiert. Die Soldatinnen und Soldaten waren auch bei der Abwehr des russischen Drohnenangriffs in dieser Woche beteiligt und haben Radardaten an die Verbündeten geliefert. Patriot-Einheiten der Luftwaffe unterstützen die Verbündeten in Polen seit 2023 beim Schutz des Luftraumes. Zuerst bei einem Einsatz in Zamosc, jetzt in Rzeszów.
Oberstabsfeldwebel Heiko Stotz, Vorsitzender Luftwaffe im DBwV, erklärt, dass die Luftwaffe damit „einmal mehr zeigt, wie schnell auf neue Lagen und Bedrohungen reagiert werden kann. Für die schnelle Einsatzbereitschaft und ihren wichtigen Dienst gebührt den Kameradinnen und Kameraden unser Dank.“
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