Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundeswehr will nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» (23. Juli 2018) künftig mit Hilfe künstlicher Intelligenz große Datenmengen analysieren, um Krisen und Kriege vorherzusagen. Dafür sollten maschinell analysierte Daten auch mit geheimen Informationen kombiniert werden, schrieb die Zeitung unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken. Darin heiße es: «Es ist geplant, dass die Studie «IT-Unterstützung Krisenfrüherkennung» strukturierte und unstrukturierte Daten aus öffentlichen, offenen und als Verschlusssachen eingestufte Quellen berücksichtigen soll.» In einem Test würden nicht nur öffentliche Quellen im Internet sowie spezielle militärische und wirtschaftliche Datenbanken ausgewertet, sondern die Informationen aus diesen Quellen auch mit staatlichen Geheimberichten abgeglichen. Nach der Auswertung sollen demnach weiterhin Menschen die Ergebnisse prüfen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der «SZ»: «Dazu nutzt der Analyst sein Fachwissen und die ihm zur Verfügung stehenden Methoden.» Dazu gehört auch der Zugriff auf Verschlusssachen. Zusätzliche Informationen über Anzeichen von Krisen erhält die Bundeswehr nach eigenen Angaben aus «internen Berichten unserer Militärattachés vor Ort oder durch Aufklärungsprodukte des militärischen Nachrichtenwesens». Das Projekt «Preview» läuft dem Ministerium zufolge seit Anfang März; 80 Datenbanken mit Millionen von Einzelinformationen werden für Software analysierbar gemacht. Aus der Kombination der Daten sollen demnach via künstlicher Intelligenz Modelle möglicher Krisen berechnen und diese grafisch darstellen.
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