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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Delegationsleiter im Austausch (v.l.n.r.): Ronni Pederson (C.S, Dänemark), Finn Bengtsen (C.S, Dänemark), Jörg Greiffendorf (DBwV, Deutschland) und Johan Öhlén (SAMO, Schweden). Foto: DBwV
Ende 2025 traf sich die Euromil Northern Group in Luxemburg, um sich über die gemeinsamen Herausforderungen innerhalb der Streitkräfte auszutauschen.
Die Delegationen der nord- und mitteleuropäischen Mitgliedsverbände folgten der Einladung der Confédération Générale de la Fonction Publique (CGFP) – ein Zusammenschluss von Berufsverbänden des öffentlichen Dienstes in Luxemburg, um über die unterschiedlichen Ansätze in den Streitkräften zu diskutierten. Auf diese Weise können Wege gefunden werden, um den sicherheitspolitischen Herausforderungen in Europa nicht nur zu begegnen, sondern dabei auch den Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren. Schwerpunkte waren die Themenfelder rund um das jeweilige Wehrpflichtmodell sowie über die Bedeutung und Organisation der Reserve in den Nationen.
Gemeinsame Herausforderungen
Ziel dieser Treffen ist der gegenseitige Austausch, um aus möglichen Fehlern zu lernen oder ein funktionierendes System – wenn auch nur in Teilen – zu übernehmen. „Auch wenn sich in unseren Streitkräften das Zusammenwirken in den Einsätzen bewährt hat, ist es wichtig, auch über gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren“, betont Hauptmann a.D. Jörg Greiffendorf, der als Euromil-Vizepräsident die Delegation des Deutschen BundeswehrVerbandes anführt. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass ein Austausch zwischen den jeweiligen Berufsverbänden der europäischen Streitkräfte stattfindet, um den besten Weg für eine gemeinsame europäische Verteidigungsstrategie zu finden.
Die Ergebnisse des gemeinsamen Austausches fließen auch in die nationale Verbandsarbeit ein. „Eine gute Idee oder ein funktionierendes System wie im Beispiel des schwedischen Wehrpflichtmodell können auf diese Weise aufgegriffen werden“ sagt Jörg Greiffendorf und ergänzt: „Auch aus Fehlern anderer Nationen kann man lernen.“
Seit über fünf Jahrzehnten engagiert sich der DBwV im Dachverband der nationalen Berufsverbände der europäischen Streitkräfte. Dabei profitieren alle Nationen gegenseitig voneinander, wenn es darum geht, den Dienst der Menschen in den Streitkräften in allen Belangen zu verbessern.
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