S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Generalleutnant Dr. Freuding wird neuer Generalinspekteur der Bundeswehr
Alimentation: Wieder nur eine Nebelkerze?
Jahressteuergesetz 2026 – Sachverständige kritisieren geplante Verkürzung der 48-Monatsfrist
„Mit dem Gesetz wird es möglich sein, schneller zu bauen“
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundestagsmandate im Mittelmeer: Fortsetzung für EUNAVFOR MED IRINI und SEA GUARDIAN auf den Weg gebracht
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich nach eigenen Angaben mit Kremlunterhändler Kirill Dmitrijew in Washington getroffen. Das sagte er auf eine entsprechende Frage einer Reporterin im Weißen Haus. Details zu den Gesprächsinhalten nannte er nicht, legte aber nahe, dass es ein Abkommen zum Ukraine-Krieg geben werde. «Es wird ein großes Abkommen sein», betonte er. «Es wird mehr als nur die Ukraine betreffen, und ich könnte sogar sagen, dass es ganz Europa betreffen könnte.» Alle würden begeistert sein, behauptete er. Mit Vertretern der Ukraine, die ebenfalls nach Washington gereist waren, traf sich Trump nach eigenen Angaben nicht.
Trumps Schwiegersohn Jared Kushner informierte auf der Plattform X unterdessen über Gespräche, die die USA am Donnerstag in Brüssel mit Vertretern der Ukraine, der Nato und europäischen Partnern geführt hatten. Dabei sei es um zwei Themen gegangen, die er als Grundlagen für einen dauerhaften Frieden bezeichnete: «Sicherheitsgarantien für die Ukraine und eine umfassendere europäische Sicherheitsarchitektur». Genauere Angaben dazu machte auch er nicht. Ziel sei es, den Sicherheitsbedenken aller Seiten durch Vereinbarungen Rechnung zu tragen, die das Risiko künftiger Konflikte verringerten, schrieb Kushner. Aus Brüssel gab es zunächst keine offiziellen Angaben zu den Gesprächen am Donnerstag.
Kushner verwies in seiner Mitteilung auch auf die ersten dreiseitigen Gespräche zwischen Vertretern aus Kiew, Moskau und Washington seit Monaten, die kommende Woche in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, geplant sind. Man habe mit den beiden anderen Seiten daran gearbeitet, fundierte Vorschläge zu erarbeiten, um möglichst produktive Gespräche zu führen, betonte er. In dem Dreierformat USA, Russland und Ukraine hatte es zuletzt im Februar in Genf Verhandlungen gegeben, davor zweimal in Abu Dhabi.
USA sehen sich als Vermittler im Ukraine-Krieg
Die USA verstehen sich unter Präsident Donald Trump als Vermittler in dem seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Einen Durchbruch konnte Trump bislang allerdings nicht vorweisen. Er hatte zuletzt auch im eigenen Land mit einer Annäherung an Russland für Kritik gesorgt.
First Lady Melania Trump hatte am Donnerstag sowohl den Putin-Vertrauten Dmitrijew im Weißen Haus empfangen als auch Vertreter der ukrainischen Seite: den Fraktionschef der Präsidentenpartei, David Arachamija, und den Menschenrechtsbeauftragten Dmytro Lubinez. Thema war die begrenzte Waffenruhe in der russisch besetzten Frontstadt Oleschky, die die First Lady nach Angaben des Weißen Hauses vermittelt hatte. Die Feuerpause hatte vergangene Woche von Dienstag bis Sonntagabend gegolten - Russland und die Ukraine hatten sich dafür mehrfach bei der First Lady bedankt.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: