Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Rukla - Das von der Bundeswehr in Litauen angeführte Nato-Bataillon wird nun auch von 250 tschechischen Soldaten samt militärischer Ausrüstung unterstützt. Das Truppenkontingent trat am Dienstag (17. Juli 2018) auf dem Stützpunkt Rukla seinen Dienst als Teil des multinationalen Gefechtsverbands an, das zum Schutz der Nato-Ostflanke und zur Abschreckung Russlands eingesetzt ist. Dies trage zu einem neuen Kapitel in der kurzen Geschichte des Nato-Bataillons in Litauen bei, sagte Kommandeur Wolf Rüdiger Otto einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums in Vilnius zufolge. Als Reaktion auf die wachsenden Spannungen mit Russland nach der Annexion der Krim hatte die Nato im Juli 2016 die Entsendung von jeweils etwa 1.000 Soldaten nach Estland, Lettland und Litauen sowie Polen beschlossen. Es war die größte Truppenverlegung Richtung Osten seit Ende des Kalten Krieges. Deutschland hat dabei die Führungsrolle in Litauen übernommen. Mit rund 450 Soldaten leitet die Bundeswehr das Bataillon in Rukla. Unterstützt werden die deutschen Truppen von Soldaten aus sieben weiteren Ländern.
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